Checkliste, Leitfaden für SuchmaschinenoptimierungSuchmaschinenoptimierung ist ein Prozess in mehreren Etappen

Die nachfolgende Liste hilft bei der Umsetzung und ist ein einfacher Leitfaden gedacht.

1. Zielgruppe, Suchbegriffe

  • Auswahl und Beschreiben der Zielgruppe
  • Suchbegriffe definieren, wie sucht die Zielgruppe?
  • Bei der Auswahl der Suchbegriffe einen Blick auf die Konkurrenz werfen. Wie kann man sich abheben (Keyword- und leistungsbezogen)?
  • Die Keywords sollten alle kurz in Google getestet werden. Was taucht unter den ausgewählten Keywords sonst noch im Ranking auf.
  • Die definierten Suchbegriffe nach Themen und Priorität übersichtlich strukturieren (Clustering), damit kann das Controlling besser durchgeführt werden.

2. Webseite optimieren

  • Falls eine neue Webseite erstellt wird, Keyword im Domainnamen möglichst berücksichtigen.
  • Für prioritäre Begriffe einzelne Seiten erstellen, die nur auf diese Begriffe, bzw. Dienstleistungen ausgerichtet sind.
  • Seiten mit Dienstleistungen müssen von überall her möglichst schnell und einfach erreicht werden (Anzahl Klicks für die Erreichbarkeit sollte tief sein).
  • Aussagekräftige, individuelle Titel, sowie Beschreibungen im Meta-Bereich für jede Seite festlegen.
  • Passende und verständliche Dateinamen (wie garten/japanischer-ahorn.php) vergeben
  • Einzigartigen Text mit den wichtigsten Begriffen erstellen, ausgerichtet auf den Nutzen für die Zielgruppe. Unikate gewinnen!
  • Gliederung mit sinnvollen Überschriften
  • Passende Bilder mit passenden Bildnamen und Alternativtexten
  • Besucherverhalten mit Statistikprogramm überwachen, Anpassungen vornehmen (Absprungrate beobachten)
  • Tools für Checks, was die technische Seite anbelangt: http://seo-united.de/links-tools (Vorsicht: Beurteilung muss jeweils manuell erfolgen)

3. Links aufbauen

  • Linkstrukturen der Mitbewerber analysieren
  • Planvoller Linkaufbau, am besten mit News, einzigartigem Inhalt etc. fördern.
  • Stellen Sie einen Themenplan auf. Regelmässig neuer Inhalt hat nicht nur Google gerne, sondern auch potenzielle Kunden.
  • Themenrelevante Portale und Lieferanten für Verlinkung anfragen.
  • Linktexte sollten sich dann und wann unterscheiden.
  • Below-the-line Massnahmen im Print, Radio, TV nutzen. Das wird oft unterschätzt. Merke: Klassische Medien wecken das Bedürfnis, das Internet erfüllt sie.

4. Controlling

  • Laufende Erfassung und Auswertung der Massnahmen und Wirkungen.
  • Ableitungen für weitere Schritte und Optimierungen.
  • Ein Webauftritt ist nie fertig. Er unterliegt den Veränderungen von Markt (Kunden) und der technischen Entwicklung (Google, Smartphone u.a)