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KMU Marketing-Blog
KMU und die Vielfalt des heutigen Marketings im Fokus

Verkaufsförderung: Anreiz schaffen, beraten, Präferenzen fördern und verkaufen

Verkaufsförderung ist in meiner Sicht das, was im Online Bereich die Usabillity, sprich die Benutzerführung bedeutet. Den Kunden führen, damit er zur richtigen Zeit am richtigen Ort das gewünschte Produkt finden kann. Damit er seine Fragen am richtigen Ort stellen kann und damit er durch den Verkaufsprozess begleitet wird. Blogs zum Thema Verkaufsförderung und alles was damit zusammenhängt, hier in dieser Rubrik.


Autobeschriftung fällt tagtäglich auf und fördert Verantwortung

Autobeschriftung fällt rund um die Uhr aufFür Unternehmen ist es wichtig, positiv und nachhaltig aufzufallen. Und zwar dort, wo sich potenzielle Kunden aufhalten. Bedürfnisse auslösen und Anfragen generieren – so lautet das Credo aus der Werbung. Bei Autowerbung gibt es ganz wichtige Dinge zu beachten.

 

 

 

Verkaufsdisplays –auffallen und Umsatz dezent steigern

Verkaufsdisplays können aus unterschiedlichen Matrialien hergestellt werden. Z. B: Acryl, Holz, Metall u.a.Verkaufsdisplays fallen oft ins Auge. Als attraktive Präsentationsflächen generieren sie Zusatzverkäufe, und das auf eine ungezwungene Weise. Der potenzielle Käufer sieht sich das Angebot in Ruhe an, erhält interessante Informationen ohne aufdringliche Werbung durch eine Hostesse oder akustische Reize. Er ist völlig frei in seiner Entscheidung. Wir nehmen in diesem Artikel verschiedene Verkaufsdispalys unter die Lupe.

 

 

 

Erfolgreiche Retailstandorte in der Schweiz – damit Geschichte weiterlebt

Standorte für Retail: Arealentwicklung, damit Geschichte weiterlebt.Was braucht Retail für nachhaltigen Erfolg? Kundschaft, klar. Doch was zieht Kundschaft langfristig an? Onlinewerbung? Preise? Innovation? Ein Aspekt, der auch oder gerade in digitalen Zeiten lange unterschätzt wurde, ist schlicht und einfach der Standort. Selbst erfolgreiche Online-Shops, die sich im Internet gegen internationale Giganten behaupten müssen, setzen jüngst wieder auf Kundenbeziehungen vor Ort und also auf stationären Handel. Attraktive Filialen sind ein Killerkriterium und überzeugen die Kundschaft nach wie vor. Entscheidend dabei ist der Standort.

 

 

Displays – moderne und traditionelle – und ihr Einsatzgebiet

Digital Signage contra Theken- und Bodensteller

Entwicklung im Vergleich zu Tradition: Vorteile und Nachteile

Immer mehr werden unsere Verkaufslokale oder auch Plätze im öffentlichen Raum mit sogenannten Digital-Signage-Displays ausgestattet. Dieses Medium ermöglicht mit Hilfe von Videos eine hohe Flexibilität und auch viel Bewegung. Für Digital-Signage gibt es viele Argumente. Doch auch die traditionellen Displays wie Thekensteller, Metall- und Holzdisplays können durchaus überzeugen. Vor allem da, wo DS-Displays nicht passen oder wo Produkte und Flyer direkter präsentiert werden müssen. Leider lässt sich im Internet nichts über die Geschichte der Verkaufsdisplays finden. Aus Sicht des Marketings werden sie der Promotion, bzw. der meist kurzfristigen Verkaufsförderung (bringt Produkt zum Kunden), zugeteilt. Im Gegensatz zur Werbung, die den Kunden zum Produkt bringen soll.

 

Schaufenster & Gebäude: Wenn Beschriftungen, Fassade und Ware im Einklang sind

Gebäude- und Schaufensterbeschriftung: Die Botschaft muss einfach und verständlich sein.Shoppen gehen. Sich von den Schaufensterauslagen inspirieren lassen. Durch die Strassen schlendern, in ein Café sitzen, einen Espresso bestellen und genüsslich ein Teil der Menschheit sein. Meistens haben diese Strassen Namen wie Bahnhofstrasse oder Marktgasse. Dort, wo all die Verkaufsläden stehen, wo ein vielseitiges Angebot präsentiert wird und um Aufmerksamkeit buhlt. Die Strøget in Kopenhagen zum Beispiel ist die längste Einkaufsstrasse in Europa. Diese Fussgängerzone ist 1,1 Kilometer lang und besteht aus verschiedenen Strassen mit eigenen Namen.

 

 

Kundenflüsse erfassen mit einem People-CounterDer People-Counter und sein Nutzen

Wir leben in einer Welt voller Veränderungen. Was wächst, braucht in der Regel mehr Raum. Das lebt uns die Natur bereits vor. Entwicklung hat Folgen. Das ist auch im Verkauf so. Ich wähle das Beispiel Detailhandel. Wachstum und seine Folgen: Als gelernter Detailhandelsangestellter und ausgebildeter Filialleiter weiss ich: Umsatzsteigerung ist wichtig. Das «Mehr» gilt in vielen Lebensbereichen. Immer mehr. Überall. Doch immer mehr erfordert immer mehr Aufwand. Erfordert konzeptionelles Arbeiten. Was kann optimiert werden? Was kann sogar automatisiert werden. Wachstum bringt Veränderungen mit sich, denen man gerecht werden muss. Ein Beispiel einer solchen Automatisierung ist der People-Counter. Er liefert Grundlagen-Daten für die Planung.

 

Leuchtkästen und LeuchtdisplayLeuchtkästen – Damit Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen

Wer keine Werbung macht, um so Geld zu sparen, der kann genauso gut seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen. Das funktioniert nicht. Werbung steht ganz am Anfang der Wertschöpfungskette, sie ist der Antrieb Ihres Erfolgs. Gut gemacht und wirksam inszeniert, zahlt sich Ihre Werbeanstrengung um ein Vielfaches aus.

 

 

Zurück POS – Online und Offline im VergleichPOS – Online und Offline im Vergleich

Wir leben in einer Zeit mit einem unglaublich vielfältigen Angebot. Tiefere Produktionskosten, ausgelöst durch verbesserte Automationsabläufe und Produktionen in Billigländern machen die Warenherstellung günstiger. Folglich gibt es mehr Mitbewerber und mehr Produkte, die um einen Platz an der Verkaufsfront buhlen. Das, obwohl der Raum für die Präsentation gering ist und auf die wichtigsten Artikel eingeschränkt werden muss.

Gebäudebeschriftung ist Orientierung für potenzielle KundenGebäudebeschriftung ist beste Kommunikation

Eine attraktive, gut sichtbare und intelligent gestaltete Gebäudebeschriftung ist für Unternehmen jeglicher Art die beste Visitenkarte überhaupt. Sie kommuniziert klar und deutlich, auf grosse Distanz, Tag und Nacht. Passanten prägt sich das Firmenlogo und der Slogan ein und auch wer im Auto, auf dem Fahrrad oder im Zug daran vorbeifährt, nimmt eine gut gestaltete Gebäudebeschriftung positiv wahr – oder zumindest in sein Unterbewusstsein auf.

Die (unfreiwillige) Botschaft der VerpackungenDie (unfreiwillige) Botschaft der Verpackungen

Verpackung ist Botschaft. Sie unterstreicht das Image des Unternehmens – meistens mehr, als man denkt. Verpackung bedeutet nicht nur Schutz eines Produktes, sie muss fachgerecht entsorgt oder wieder verwendet werden. In der heutigen Zeit kommt noch der ökologische Gedanke dazu. Nachfolgend ein Beispiel, wie Verpackung Botschaft vermittelt.

Verkaufsförderung, POS: Mehr verkaufen dank geistreicher Werbung

Mehr verkaufen dank geistreicher Werbung

Wer verkaufen will, muss auffallen. Und wer auffallen will, braucht Mut. Die fast grenzenlose Vielfalt an Point of Sale-Material und die zahlreichen technischen Möglichkeiten offerieren dem POS-Manager eine Menge an tollen Optionen: Floorstands mit kostenlosen Testobjekten, Thekensteller aus edlen Hölzern oder schlichtem Plexiglas, aufblasbare überdimensionierte Produktnachbildungen, hochauflösende Displays etc.

Coaching: Soziale Kompetenz im Verkauf trainierenCoaching: Soziale Kompetenz im Verkauf trainieren

Wie Verkaufsschulungen Ihrem KMU entscheidende Wettbewerbsvorteile schaffen können. Ein hervorragender Verkäufer unterscheidet sich in etlichen Punkten von einem mittelmässigen.

 

 

Nützliche Linktipps zum Thema Verkaufsförderung