Displays: Immer da, immer nah

Verkaufsdisplays fallen oft ins Auge. Als attraktive Präsentationsflächen generieren sie Zusatzverkäufe, und das auf eine ungezwungene Weise. Der potenzielle Käufer sieht sich das Angebot in Ruhe an, erhält interessante Informationen ohne aufdringliche Werbung durch eine Hostesse oder akustische Reize. Er ist völlig frei in seiner Entscheidung. Wir nehmen in diesem Artikel verschiedene Verkaufsdispalys unter die Lupe. 

Die aufmerksamkeitsstarken Verkaufsdisplays lassen sich clever in Szene setzen und an gut frequentierten Orten platzieren. Sie sind ein wichtiges Medium im Rahmen der Verkaufsförderung, zum Beispiel im Wartebereich der Kasse, am Eingang oder in der Nähe des jeweiligen Sortiments. Verkaufsdisplays zählen zu den flexiblen Werbeträgern. Sie lassen sich fast überall einsetzen und erfüllen hierbei eine doppelte Funktion.

Zum einen fungieren sie als attraktiver Blickfang mit interessanten Produktinformationen, zum anderen bieten sie die Ware auf eine optisch ansprechende Weise feil.

Es gibt sowohl grosse Standdisplays zum Aufstellen auf dem Boden als auch kleinere Thekendisplays zur Platzierung auf der Theke, an der Kasse oder im Schaufenster.

Verkaufsdisplays für diverse Produktimages aus unterschiedlichen Materialien

Das Verfahren der Verkaufsdisplay-Herstellung richtet sich in der Regel nach dem Einsatzzeitraum. Für kurzzeitige Kampagnen wählen die Unternehmen gerne kaschierte Wellpappe oder Kartonagen mit klassischer Druckveredelung wie Reliefprägungen, Folien- und Lacküberzug oder gestanzten Konturen. Die nötige Stabilität erreicht der Hersteller in der Regel durch eine mehrdimensionale Bauweise. Die 3D-Optik weckt zudem das Interesse des Kunden. Zudem spielen Tragkraft und Beständigkeit spielen eine wichtige Rolle. Besonders schwere Ware verlangt nach einem dementsprechend robust konstruierten Display. Und zu guter Letzt muss das Verkaufsdisplay auch zum Image von Produkt oder Produzent passen und die beworbenen Produkte angemessen präsentieren. Je besser das Arrangement von Präsentation und Image, desto besser nimmt der Kunde die betreffende Botschaft wahr.

Bei der Verkaufsdisplay Herstellung ist deshalb nicht nur das Material ausschlaggebend, sondern die Gesamtgestaltung, das individuelle, zum Produkt und zur Marke passende Design.

Displays aus Acryl/Kunststoff – Vorteile

Kunststoff ist ein Material, das man allgemein für ein länger genutztes Verkaufsdisplay zur Herstellung verwendet. Acryl beziehungsweise Kunststoff ist beständiger und langlebiger als herkömmlicher Karton.

  • Kunststoffdisplays bestehen aus einem flexiblen und vielseitigen Material.
  • Nahezu sämtliche Farben und Formen lassen sich realisieren. Eine Anpassung an das jeweilige Corporate Design ist in der Regel problemlos möglich. Selbst ausgefallene Gestaltungswünsche sind rasch umsetzbar. Das betrifft die Thekendisplays ebenso wie die grösseren Verkaufsständer. Kunststoffdisplays bieten zudem praktische Vorteile.
  • Die glatte, wasserabweisende Oberfläche ermöglicht eine einfache Reinigung mit dem feuchten Tuch.
  • Das Material quillt nicht auf und ist farb- sowie formbeständig.
  • Trotz hoher Stabilität hält sich das Gewicht zumeist in Grenzen, sodass sich das Display mühelos verschieben und transportieren lässt.

Displays aus Holz – Vorteile

Holzdisplays sind die perfekte Lösung für den Langzeiteinsatz und somit eine lohnende Investition. Holz ist ein natürliches Material, das Wärme und Behaglichkeit ausstrahlt. Gleichzeitig besitzt es eine edle Note. Der Kunde sieht auf den ersten Blick, dass er es mit etwas ganz Besonderem zu tun hat.

  • Holzdisplays ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Sie sprechen zumeist eine klare Formensprache und wirken dabei sehr ästhetisch. Ihre ansonsten häufig schlichte und zugleich elegante Gestaltung lenkt das Auge des Betrachters gezielt auf die Ware, die sich in einem hochwertigen Ambiente präsentiert.
  • Holzdisplays strahlen eine gewisse Noblesse aus. Sie sind ein Symbol für Beständigkeit und Nachhaltigkeit und passen deshalb perfekt in unsere moderne Zeit, die sich immer mehr von kurzlebigen Trends verabschiedet und nach dem Hochwertigen und Dauerhaften sucht.

Displays aus Metall – Vorteile

Metalldisplays sind eine weitere robuste Lösung für den dauerhaften Gebrauch. Zur Verkaufsdisplay Herstellung verwendet man häufig rostfreien Stahl oder Aluminium.

  • Die Verkaufsständer tragen in der Regel mehr Gewicht als Modelle aus anderen Materialien.
  • Sie bestechen zumeist mit einer akkuraten und sauberen Optik. Die angepriesene Ware steht im Vordergrund der Betrachtung und nicht das Display an sich.
  • Die flexiblen Verkaufsdisplays überzeugen mit einer hohen Funktionalität. Sie lassen sich leicht versetzen. Das trifft insbesondere auf die Modelle mit Rollen zu.
  • Beliebt sind die Metalldisplays für die Präsentation von Karten, Büchern und Heften. Sie lassen sich individuell mit Haken und Fächern versehen und sind eine langlebige Anschaffung für den Verkaufsraum.

Fazit: Je besser Image, Produkt und Herstellung übereinstimmen, desto höher sind die Verkaufschancen. Für den langfristigen Einsatz eignen sich Modelle aus Kunststoff, Holz oder Metall. Während Kunststoff ein individuell verformbarer Werkstoff ist und somit exakt auf das Corporate Design zugeschnittene Displays entstehen, lassen sich die schlichten Modelle aus Holz oder Metall häufig für die Präsentation verschiedener Waren nutzen.

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