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Verkaufsdisplays –auffallen und Umsatz dezent steigern

Displays: Immer da, immer nah

Verkaufsdisplays fallen oft ins Auge. Als attraktive Präsentationsflächen generieren sie Zusatzverkäufe, und das auf eine ungezwungene Weise. Der potenzielle Käufer sieht sich das Angebot in Ruhe an, erhält interessante Informationen ohne aufdringliche Werbung durch eine Hostesse oder akustische Reize. Er ist völlig frei in seiner Entscheidung. Wir nehmen in diesem Artikel verschiedene Verkaufsdispalys unter die Lupe. 

Die aufmerksamkeitsstarken Verkaufsdisplays lassen sich clever in Szene setzen und an gut frequentierten Orten platzieren. Sie sind ein wichtiges Medium im Rahmen der Verkaufsförderung, zum Beispiel im Wartebereich der Kasse, am Eingang oder in der Nähe des jeweiligen Sortiments. Verkaufsdisplays zählen

Displays – moderne und traditionelle – und ihr Einsatzgebiet

Immer mehr werden unsere Verkaufslokale oder auch Plätze im öffentlichen Raum mit sogenannten Digital-Signage-Displays ausgestattet. Dieses Medium ermöglicht mit Hilfe von Videos eine hohe Flexibilität und auch viel Bewegung im Bild, in der Botschaft. Für Digital-Signage gibt es viele Argumente. Doch auch die traditionellen Displays wie Thekensteller, Metall- und Holzdisplays können durchaus überzeugen. Vor allem da, wo DS-Displays nicht passen oder wo Produkte und Flyer direkter präsentiert werden müssen. Aus Sicht des Marketings werden Verkaufsdisplays der Promotion, bzw. der meist kurzfristigen Verkaufsförderung (bringt Produkt zum Kunden), zugeteilt. Im Gegensatz zur Werbung, die den Kunden zum Produkt bringen soll.

Thekensteller, Bodensteller

Wie der

Schaufenster & Gebäude: Wenn Beschriftungen, Fassade und Ware im Einklang sind

Shoppen gehen. Sich von den Schaufensterauslagen inspirieren lassen. Durch die Strassen schlendern, in ein Café sitzen, einen Espresso bestellen und genüsslich ein Teil der Menschheit sein. Meistens haben diese Strassen Namen wie Bahnhofstrasse oder Marktgasse. Dort, wo all die Verkaufsläden stehen, wo ein vielseitiges Angebot präsentiert wird und um Aufmerksamkeit buhlt. Die Strøget in Kopenhagen zum Beispiel ist die längste Einkaufsstrasse in Europa. Diese Fussgängerzone ist 1,1 Kilometer lang und besteht aus verschiedenen Strassen mit eigenen Namen.

Mit Gebäudebeschriftung und Schaufenster in der Masse auffallen

Suchen und finden, Aufmerksamkeit wecken und Bedürfnisse auslösen – das sind Ziele im Marketing. Eine Einkaufsstrasse hat

Displays zur Verkaufsförderung: Erfolg dank Kundensteuerung.

Wir begegnen ihnen im Kaufhaus meistens mehrmals. Den Verkaufsdisplays. Ihre Aufgabe ist, besondere Produkte besonders zu präsentieren und Zusatzverkäufe auszulösen. Über Aufgabe und Ziele der Displays im Überblick.

Erinnerungen: Immer am Montag räumten wir alle Warenaufzüge weg und bauten die neuen auf. Diese Arbeit gehörte zu meinem Daily Business, als ich als Verkäufer arbeitete. Am Dienstag vor Ladenöffnung wurden dann noch die neuen Plakate in die dazugehörenden Ständer gesteckt. Nun wussten alle Kunden: Was hier präsentiert wird, ist entweder aktuell, etwas Besonderes oder eine Aktion.

Die Aufgabe dieser Warenaufzüge: mit Plakaten und Displays potenzielle Kunden zum Kauf zu motivieren. Eben Push and

Digital Signage: Daten aufbereiten und bereitstellen

Ein Begriff, der immer mehr kursiert und mir auch mehr auffällt, ist Digital Signage (Digitale Beschilderung). Ich erahne, dass es sich um eine Art moderne Werbeform handelt. Offenbar ist der Begriff noch nicht genau definiert. Gemäss der Online-Enzyklopädie Wikipedia wird das Grossdruckformat der Druckindustrie als Digital Signage benennt. Suche ich in Google, zeigt die Suchmaschine Suchresultate von Firmen an, die mit Screens arbeiten. Das bedeutet, Google ordnet den Begriff in erster Linie Bildschirmen zu, die Informationen vermitteln.

Digital Signage: Unterhaltung oder Begrüssung zum Beispiel beim Kundenempfang

Digital Signage: Unterhaltung oder Begrüssung zum Beispiel beim

Bodendisplays, Aufmerksamkeit wecken, Spontanverkäufe auslösen

Insbesondere im Verkauf fallen Bodendisplays (Gestelle) immer wieder auf. Mitten im Verkaufsladen, mitten im Gang stehen sie und lösen dann und wann einen bewusst gewollten Stau aus. Sie werden einem direkt vor die Nase gestellt. Es führt kein Weg an ihnen vorbei. Präsentiert werden zum Beispiel Kosmetikprodukte, Brillen, Zeitschriften, CDs, Wein etc. – Produkte je nach Aktualität. Bodendisplays, ob rot, gelb, blau oder in der ganz spezifischen Firmenfarbe, haben den Auftrag aufzufallen und Zusatzverkäufe zu generieren.

Bodendisplays, Aufmerksamkeit wecken, Spontanverkäufe auslösen

Bodendisplays, Aufmerksamkeit wecken, Spontanverkäufe auslösen

Vielfalt auch bei den Herstellungsmaterialien

Kunststoff, Karton, Acryl, Holz,

Der People-Counter und sein Nutzen im Detailhandel

Wir leben in einer Welt voller Veränderungen. Was wächst, braucht in der Regel mehr Raum. Das lebt uns die Natur bereits vor. Entwicklung hat Folgen. Das ist auch im Verkauf so. Ich wähle im nachfolgenden Blog das Beispiel Detailhandel.

Kundenflüsse erfassen mit einem People-Counter / Personenzähler

Kundenflüsse erfassen mit einem People-Counter

Wachstum und seine Folgen

Als gelernter Detailhandelsangestellter und ausgebildeter Filialleiter weiss ich: Umsatzsteigerung ist wichtig. Das «Mehr» gilt in vielen Lebensbereichen. Immer mehr. Überall. Doch immer mehr erfordert immer mehr Aufwand. Erfordert ein genaues Kontrolling, damit jeder Franken möglichst einen ROI (Return of Investment)

POS – Point of Sales – Online und Offline im Vergleich

POS – die richtige Info in der richtigen Menge, zum richtigen Zeitpunkt, mit der richtigen Art.

Wir leben in einer Zeit mit einem unglaublich vielfältigen Angebot. Tiefere Produktionskosten, ausgelöst durch verbesserte Automationsabläufe und Produktionen in Billigländern machen die Warenherstellung günstiger. Folglich gibt es mehr Mitbewerber und mehr Produkte, die um einen Platz an der Verkaufsfront buhlen. Das, obwohl der Raum für die Präsentation gering ist und auf die wichtigsten Artikel eingeschränkt werden muss.

Mit POS-Material auf Verkaufsaktionen aufmerksam machen

Mit POS-Material auf Verkaufsaktionen aufmerksam machen

Mit POS Zusatzverkäufe generieren

Wenig Raum für viele Produkte. Im klassischen

Blisterverpackungen: Für jedes Produkt eine kreative Lösung

Die Frage, wie ein Produkt verpackt wird, ist im Marketing und Verkauf von grosser (und wachsender!) Bedeutung. Produkt und Verpackung werden vom Kunden als Einheit wahrgenommen – seitdem Apple diesen Mechanismus zur Perfektion geführt hat, umso mehr. Hier ist Kreativität und Effizienz gefragt. Die Welt der Blisterverpackungen hält sinnvolle Lösungen für die verschiedensten Produkte bereit.

Blisterverpackungen gewähren verschiedenen Produkten Schutz

Blisterverpackungen gewähren verschiedensten Arten von Produkten Schutz

Das Produkt im Zentrum

Die wesentlichen Vorteile einer Bilsterverpackung liegen auf der Hand: Die Verpackung kann dem Produkt entsprechend passgenau gefertigt werden, sodass grosse wie kleine Objekte attraktiv

Portables Marketing: Verpackung

Über die wachsende Bedeutung von Verpackungen.

Noch nie war die Frage der Verpackung so wichtig, nie zuvor war sie so eng mit dem Produkt verknüpft wie heute, in den Zeiten des Lifestyle-Marketings. Apple hat es vorgemacht: Mit stilvollen, intelligenten Verpackungen in schlichtem California White entzückten Steve Jobs und Co. ihre Kundschaft in aller Welt. Sie haben gezeigt: Verpackung und Produkt müssen als Einheit verkauft und zum Kunden nach Hause geliefert werden. Heute ist dies ein Muss.

Denn die Verpackung spricht für den Verbraucher Bände. Sie ist das ideale Medium, um dem Kunden Geschichten über das Produkt und die Unternehmenskultur zu