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Logodesign - damit Ihre Firma erkannt wird
BrandingMarketingWerbung

Logo – ein Zeichen repräsentiert Firmen oder Produkte

von Jasmin Taher 26.11.2018
geschrieben von Jasmin Taher

Das altgriechische Wort logos (griechisch λόγος) bedeutet «Wort» oder «Rede», umschreibt aber auch deren Gehalt bzw. ihren Sinn. Ein Logo ist ein grafisches Zeichen oder Signet, es kann eine Firma, ein Unternehmen oder ein Produkt repräsentieren. Dabei kann das Logo eine reine Wortmarke sein, zumeist sind Logos jedoch sogenannte Bildmarken oder Wort-Bild-Marken.

Besteht ein Logo aus einem Wort, aus Buchstaben oder einer Buchstabenkombination, plus einem Bild, einer Graphik oder einem besonderen Zeichen, spricht man von einer Wort-Bild-Marke. Beispiele für Wort-Bild-Marke-Logos sind zum Beispiel das IBM-, das 3M– oder das Mövenpick-Logo. Reine Bildmarken, sogenannte Signets, sind unter anderem die Logos der Automarke Volkswagen, des Technologieunternehmens Apple oder dem Sportartikelhersteller Nike. Hier verkörpert das Zeichen auch ohne zusätzliche Buchstabeninformationen das Unternehmen oder Produkt.

Gestaltungsregeln für Logos

Es sind einige Grundsätze bei der Erstellung eines Logos zu beachten, wie z. B.:

  • Verständlichkeit
  • Unverwechselbarkeit
  • Einprägsamkeit
  • Reproduzierbarkeit

Ein Logo sollte einfach zu verstehen sein und keine grösseren Fragen aufwerfen.

Ein Gartenbauunternehmen kann in seinem Logo eine Blume oder ein Gartenwerkzeug aufnehmen. Wenn jedoch eine Rakete im Logo auftauchen würde, wäre das nicht verständlich. Damit das eigene Logo nicht mit dem anderer Hersteller verwechselt wird, damit Sie keine Probleme bei der Anmeldung Ihrer Marke bekommen und damit Sie nicht ggf. Gefahr laufen, wegen Problemen mit Ihrer Wort-Bild-Marke in einen Rechtsstreits verwickelt zu werden, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Logo unverwechselbar ist.

Damit ein Logo gut einprägsam ist, sollte bei der Gestaltung eines Logos die KISS-Formel (Keep It Short and Simple), halte es kurz und einfach, befolgt werden.

Was einfach konzipiert ist, ist auch einfach zu merken. Logos einiger besonders erfolgreicher Firmen – denken Sie an Nike oder VW – sind so einfach gestaltet, dass Konsumenten sie aus dem Kopf aufzeichnen können. Ausserdem sollte ein Logo einfach zu reproduzieren sein und sowohl gross als auch klein, in Farbe als auch in schwarz-weiss gut und eindeutig erkennbar sein.

Logo-Beispiele für eine Gartenbaufirma

Logo-Beispiele für eine Gartenbaufirma

Ihr Logo sollte zu Ihnen passen

Damit Ihr Logo auch vom Kunden angenommen und wiedererkannt wird, ist es wichtig, dass es zu Ihnen, zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Firmenphilosophie passt. Ein verschnörkeltes Logo mit floralem Design passt stilistisch eher zu einem Beauty-Center oder zu einem Blumenladen als zu einem technisch-orientierten Handwerksbetrieb.

Ein Gartenbaubetrieb wird sein Logo graphisch eher clean gestalten und farblich zu grünen und gelben Farbtönen tendieren.

Logodesign-Agenturen erstellen Logo- und Corporate Design

Da in Zusammenhang mit einem neuen Logo viele Dinge zu bedenken sind, ist es empfehlenswert, für die Logo-Gestaltung die Hilfe einer professionellen Marketingagentur oder eines erfahrenen Graphikdesigners in Anspruch zu nehmen. Im Zuge des neuen Logo-Entwurfs sollte dann auch ein Facelift bzw. eine Festlegung des gesamten Corporate Design – des Unternehmens-Erscheinungsbilds – erfolgen.

Dazu gehören unter anderem Regeln für Schriftarten und Layouts für Briefpapier, Visitenkarten, Stempel und Präsentationen aber auch die gesamte Werbung, Flyer, Plakate, Schilder, Fahnen und die Webseite des Unternehmens.

© kmu-marketing-blog.ch, 26.11.2018, Autorin: Jasmin Taher, 15.11.2024 überarbeitet von Andreas Räber

Quellen:

  • Wikipedia.org

Mehr auf kmu-marketing-blog.ch zum Thema Logo und Branding

  • Starkes Logo, klare Beschriftung, einfache Botschaften
  • Was macht eigentlich eine Branding Agentur genau?
  • KMU-Marketing gestern, heute, morgen
26.11.2018 0 Kommentare
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Standorte für Retail: Arealentwicklung, damit Geschichte weiterlebt.
BrandingMarketingNachhaltigkeitStandortentwicklung

Erfolgreiche Retailstandorte in der Schweiz – damit Geschichte weiterlebt

von Andreas Räber 12.06.2018
geschrieben von Andreas Räber
(Paid Content)

Was braucht Retail für nachhaltigen Erfolg? Kundschaft, klar. Doch was zieht Kundschaft langfristig an? Onlinewerbung? Preise? Innovation? Ein Aspekt, der auch oder gerade in digitalen Zeiten lange unterschätzt wurde, ist schlicht und einfach der Standort. Selbst erfolgreiche Online-Shops, die sich im Internet gegen internationale Giganten behaupten müssen, setzen jüngst wieder auf Kundenbeziehungen vor Ort und also auf stationären Handel. Attraktive Filialen sind ein Killerkriterium und überzeugen die Kundschaft nach wie vor. Entscheidend dabei ist der Standort.

Win-win-Situationen schaffen: Standorte leben von der gegenseitigen Befruchtung

Für das Branding eines Unternehmens spielt der geographische, aber auch der atmosphärische Ort eine wichtige Rolle. Am besten, man kann beides haben. Gute Erreichbarkeit, die unmittelbare Nachbarschaft zu passenden Geschäften und ein hohes Standortprestige prägen das Image stärker als jede noch so offensive Werbung. Daher ist es aus Sicht der Arealentwicklung entscheidend, dass sich die ansässigen Retailer gegenseitig Kundschaft zuspielen, sich also gegenseitig befruchten können. Ein guter Standort ist dort, wo das Leben spielt, wo etwas Sinnvolles entsteht, wo Geschichte aufgenommen und weitergeschrieben wird. In der Schweiz gibt es viele solche spannende Areale mit Geschichte, und oft mit noch mehr Zukunft.

Die hohe Kunst, Standorte zu entwickeln

Areale zu entwickeln, ist eine Kunst. Es braucht viel Fingerspitzengefühl, Sinn für Historisches und Vision für Zukünftiges, vor allem aber ein Händchen für Verhandlungen in der Gegenwart. Das Gesamtareal profitiert von attraktiven Geschäften und deren Kundinnen und Kunden, gleichzeitig ist der Fachhandel aber – so prominent und beliebt das Geschäft an sich auch sein mag – von einem gut erreichbaren und sichtbaren Standort abhängig. Arealentwickler wie die Basler Hiag kümmern sich um beides. Am Beispiel Dietikon lässt sich zeigen, wie die hohe Kunst der Arealentwicklung gelingen kann.

Ein überzeugendes Beispiel: seit über 30 Jahren in Dietikon

Über viele Jahre hinweg wurden die 38’600 m² im Industriegebiet Silbern mit Sorgfalt und Weitsicht bebaut und begrünt, Gleise wurden entfernt, Sitzgelegenheiten und Fusswege, Parkplätze und eine Tiefgarage installiert. Die unterschiedlichen Gebäudetypen auf dem Areal wurden über Jahre hinweg durch Hiag erweitert. Das Wichtigste aber für die Standortentwicklung war es, die geeigneten Mieter zu finden. Mieter, die zueinander und zum Areal passten. Als erstes konnte man schon Mitte der Achtzigerjahre LIPO anziehen, es folgten fünfzehn Jahre später Media Markt und Otto’s, dann der Sportartikel-Gigant Athleticum. Heute gibt es einen sich ergänzenden Mix an Mietern, und die Einkäufe lassen sich für Kunden gut verbinden.

Der Standort spricht Bände

Arealentwicklung ist auch eine Kunst, weil es ein ständiger Prozess ist. Man muss in Bewegung bleiben, in die Zukunft blicken. Der Mietvertrag mit Media Markt konnte im Sommer 2017 erweitert werden, andere Grossmieter haben für Dietikon zugesagt. Solche Commitments wiederum lösen Erneuerungsprozesse im Areal selber aus: Durch Umbauinvestitionen wird ein neuer Zyklus gestartet, neues Leben entsteht und neue wirtschaftliche Möglichkeiten eröffnen sich.

Die Dynamik, die entsteht, wenn ein Areal weitsichtig und engagiert entwickelt wird, kommt den Retailern zugute, denn das positive Lebensgefühl springt auf das eigene Label über. Der Standort sagt mehr als tausend Worte. Er macht Geschichte sicht- und erlebbar und verweist gleichzeitig in die Zukunft.

12.06.2018 0 Kommentare
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Unterschied zwischen Webagentur und Werbeagentur
BrandingMarketingOnline MarketingWerbung

Was macht eine gute Webagentur aus?

von Andreas Räber 08.05.2018
geschrieben von Andreas Räber

Viele Unternehmer kennen diese Situation: Das Produkt steht in den Startlöchern und vor seinem inneren Auge sieht man bereits tausende begeisterter Neukunden. Das Problem: Wie erreicht man diese?

Wenn man seine Produkte oder Dienstleistungen bewerben will, steht man vor der Entscheidung, ob man lieber eine Webagentur oder klassische Werbeagentur für das Marketing beauftragen soll. Für eine Kampagne, die vorwiegend im Internet stattfindet, ist eine Webagentur meist die bessere Alternative.

Doch was sind überhaupt die Unterschiede zwischen Web- und Werbeagentur wie findet man eine gute Webagentur? Diese Fragen werden in hier beantwortet.

Unterschied zwischen Webagentur und Werbeagentur

Bei einer klassischen Werbeagentur liegt der Schwerpunkt meist auf den traditionellen Medien wie Print-, Zeitungs- und Radiowerbung. Viele Werbeagenturen haben beim Aufkommen des Internets Online-Marketing in ihr Portfolio aufgenommen, ohne jedoch darauf spezialisiert zu sein. Eine klassische Werbeagentur kennt sich insbesondere mit Möglichkeiten der Offline Werbung aus und verfügt über ein entsprechendes Netzwerk aus Grafikern, Designern, Druckereien etc.

Eine Webagentur ist auf die Vermarktung im Internet spezialisiert. Bei modernem Online-Marketing ist nicht nur Kreativität gefragt: Vielmehr bringen das Wissen um die genauen technischen Gegebenheiten einzelner Plattformen und ausgeprägte analytische Fähigkeiten den entscheidenden Vorteil. Hinzu kommt der Umgang mit unzähligen Tools, durch die Mitbewerber analysiert und die eigene Präsenz optimiert werden können.

Welche Agentur für welche Aufgaben?

Bei der Auswahl der Agentur für Ihre Kampagne sollten Sie das Hauptaugenmerk darauf legen, wo sich Ihre Kunden befinden und wie die Kunden am besten auf Ihren Service aufmerksam werden. Mögliche Aufträge für eine Webagentur wären beispielsweise:

  • Eine ansprechende Website gestalten, die Ihre Neukunden dazu animiert, Ihre Leistung in Anspruch zu nehmen
  • Ein hohes Ranking bei Google erzielen
  • Online-Werbung auf Google und den Sozialen Medien schalten
  • Reichweite im Internet aufbauen

Wer seine Kampagne vorwiegend im Internet durchführt, sollte daher unbedingt auf eine Webagentur setzen. Die Auswahl im Agentur-Dschungel fällt jedoch nicht immer leicht. Worauf gilt es dabei zu achten?

Was macht eine gute Webagentur aus?

Kenntnis des Marktes und Umgang mit aktuellen Tools

Die Trends im Internet ändern sich ständig. Was in der einen Woche zum Erfolg führte, kann in der Woche darauf schon wieder überholt sein. Eine gute Webagentur ist stets auf dem aktuellen Stand der Dinge und pflegt den Umgang mit neuesten Tools und Programmen.

Sowohl kreative als auch technische Fähigkeiten

Eine Webagentur kennt auf der einen Seite alle technischen Aspekte und Kniffe, die für den Erfolg Ihrer Kampagne nötig sind.

Auf der anderen Seite sind deren Mitarbeiter kreative und innovative Köpfe, die auch um die Ecke denken können, um eine Werbekampagne so effektiv wie möglich zu gestalten.

Hohe Flexibilität

Eine gute Webagentur weiss genau um ihre zeitlichen und personellen Ressourcen. Sie hält Deadlines ein und kann auch kurzfristige Aufträge zufriedenstellend bearbeiten.

Das Vorgehen der Agentur sollte dabei stets transparent sein und Sie als Kunden in den Schaffungsprozess mit einbeziehen.

Kundenservice und beratende Funktion

Eine gute Webagentur stellt den Erfolg des Kunden in der Vordergrund. Dazu gehört auch, den Kunden eingehend zu beratend und offen über die Erfolgsaussichten der Werbekampagne zu sprechen.

Seriöse Agenturen bieten eine kostenlose Erstberatung an. In dieser können Ideen und Visionen besprochen und skizziert werden. Sie als Kunde kriegen einen Eindruck von der Arbeitsweise der Agentur und der Qualität des persönlichen Kontakts.

Der Preis

Bei einer Webagentur, die schon vorab mit günstigen Preisen wirbt, sollten Sie vorsichtig sein. Häufig arbeiten solche Agenturen mit fertigen Vorlagen, die nur wenig Raum für eine individuelle Gestaltung zulassen. Im Normalfall richtet sich der Preis ganz nach den Wünschen des Kunden. Daher können meist ohne ein erstes Beratungsgespräch keine konkreten Preisvorschläge gemacht werden.

Mithilfe dieser Punkte können Sie eine Webagentur identifizieren, die sich bestmöglich um Ihr Projekt kümmert. Eine gute Webagentur kann mehrere Referenzen vorweisen, die ihre Erfahrung bestätigen. Halten Sie am besten nach Webagenturen Ausschau, die bereits für ähnliche Unternehmen wie Ihres gearbeitet haben!

Beispiele für Webagenturen:

  • Seaio.ch: Wir bauen Internet, Individualsoftware – Webagentur in Uster
  • Opten.ch: Leistungsfähige Webseiten, umfassende E-Commerce-Lösungen – Umbraco Agentur in Zürich
08.05.2018 0 Kommentare
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Digital Signage contra Theken- und Bodensteller
Digital SignageMarketing

Displays – moderne und traditionelle – und ihr Einsatzgebiet

von Andreas Räber 26.10.2017
geschrieben von Andreas Räber

Immer mehr werden unsere Verkaufslokale oder auch Plätze im öffentlichen Raum mit sogenannten Digital-Signage-Displays ausgestattet. Dieses Medium ermöglicht mit Hilfe von Videos eine hohe Flexibilität und auch viel Bewegung im Bild, in der Botschaft. Für Digital-Signage gibt es viele Argumente. Doch auch die traditionellen Displays wie Thekensteller, Metall- und Holzdisplays können durchaus überzeugen. Vor allem da, wo DS-Displays nicht passen oder wo Produkte und Flyer direkter präsentiert werden müssen. Aus Sicht des Marketings werden Verkaufsdisplays der Promotion, bzw. der meist kurzfristigen Verkaufsförderung (bringt Produkt zum Kunden), zugeteilt. Im Gegensatz zur Werbung, die den Kunden zum Produkt bringen soll.

Thekensteller, Bodensteller

Wie der Name es vermuten lässt, werden diese Displays auf Verkaufstheken oder direkt auf dem Boden platziert. Sie eignen sich gut für die Spezialpräsentation von Produkten oder Prospekten. Der Thekensteller hat grosse Vorteile. Insbesondere die leichte Platzierbarkeit. Vielleicht kennen Sie den Spruch «Aus dem Leben, aus dem Sinn»? Will heissen, was nicht gesehen wird, geht vergessen.

Genau dem hält der Thekensteller entgegen. Er wirkt gezielt an wichtigen Verkaufsplätzen und präsentiert Aktionen, Neuheiten oder aktuelle Produkte.

Tradionelle Verkaufsdisplays oder Digital Signage Displays?

Traditionelle Verkaufsdisplays, contra oder ergänzend mit Digital Signage Displays?

Holz- und Metalldisplays

Welches Material soll man wählen?  Mit Holz und Metall kann Stabilität und ein elegantes Design geschaffen werden. Während beim Display aus Karton eher das Image «billig» und «Aktion» vermittelt wird, unterstreichen Holz und Metall mehr die Qualität, sprich ein gepflegteres Image. Diese unvermittelte Direktheit, diese Konfrontation des Kunden mit dem gewünschten Produkt macht Displays so unersetzlich. Ein Digital-Signage-Display ist vom Handling her komplexer und kann nicht überall so einfach aufgestellt werden.

Zusatzverkäufe generieren

Das Ziel von Digital-Signage-Displays, Theken- und Bodendisplays sind Zusatzverkäufe.

Je besser Produkt und Werbebotschaft auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet sind, desto höher ist der Erfolg. Das allerdings betrifft nicht nur die eben aufgeführten Displays. Diese Regel gilt für alle Werbemittel. Womit nicht nur das Werbemittel für den Erfolg verantwortlich gemacht werden kann, sondern ebenso wir selbst, die wir Aktionen und Werbebotschaft planen…

(c) KMU-Marketing-Blog.ch: überarbeitet am 7.1.2020 (ar)

Das Thema Displays auf KMU-Marketing-Blog.ch

  • Digital Signage: Daten aufbereiten und bereitstellen
  • Bodendisplays, Aufmerksamkeit wecken, Spontanverkäufe auslösen
  • Displays zur Verkaufsförderung: Erfolg dank Kundensteuerung

Das Thema Displays im Web

  • Netzwoche.ch: Digital Signage Special 2017
  • Wikipedia.org
26.10.2017 0 Kommentare
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Autobeschriftung: Schnell auffallen und Wichtiges kommunizieren.
MarketingWerbung

Autobeschriftung: Schnell auffallen und Wichtiges kommunizieren.

von Andreas Räber 16.08.2017
geschrieben von Andreas Räber

«Wusch» – und schon ist es weg. Autobeschriftungen müssen einfach und einprägsam sein. Sie sollen als Reminder wirken und haben vor allem regional eine grosse Wirkung.

Zwei Sekunden hat man Zeit, um bei Google mit seiner AdWords-Anzeige aufzufallen. Zwei Sekunden, in denen man mit ein paar wenigen Zeichen die Aufmerksamkeit gewinnen und Botschaft und Nutzen vermitteln will. Ähnlich wie bei einer Autobeschriftung. Mit einem kleinen Unterschied: Bei AdWords-Werbung sucht der Kunde bewusst nach einer Dienstleistung. Das ist bei der Autobeschriftung weniger der Fall.

Zeit, Region und Bild

Wo Bewegung ist, braucht es Klarheit. «Fleisch aus der Region – ein Genuss» ergänzt mit einem Bild mit leckerem Fleischgericht. Ein weiteres Beispiel für gute Autobeschriftung, das ich auf der Webseite der Agentur P+S Werbung entdeckt habe (sieheps-werbung.ch ). Regionalität ist Nähe zum Kunden, ein Eyecatcher mit einem Produktbild und natürlich mit dem Firmennamen und der Adresse. Dieser Lieferwagen ist vermutlich den ganzen Tag in der Region unterwegs. Damit ist er omnipräsent und wirkt ganz stark als Reminderwerbung.

«Wir sind ganz nah und für Sie da»

Insbesondere für das lokale Gewerbe oder national bekannte Firmen eignet sich die Autobeschriftung besonders. Nähe und Vertrautheit wirken äusserst einladend. Wie viel davon wirklich bewusst wahrgenommen wird, hängt von den Bedürfnissen der Zielgruppe ab. Wer selbst eine Firma mit einem Angebot für KMU besitzt, wird Autobeschriftungen schneller und aufmerksamer wahrnehmen. Während Privatpersonen dann reagieren, wenn das beschriebene Auto ein akutes Bedürfnis abdeckt oder weckt. Zum Beispiel, wenn man schon lange einen Handwerker für einen Check anrufen wollte. Eine Begegnung mit einem Lieferwagen löst einen Gedanken aus und bewirkt den längst fälligen Anruf für den Termin. Mobil und doch ganz nahe, so könnte man Autowerbung beschreiben.

Das Gute an der Autobeschriftung ist: Man macht sie in der Regel nur einmal (ausser bei einem Strategiewechsel). Darum sollte sie gezielt und mit einem entsprechenden Konzept geplant werden. Autobeschriftung gehört in ein Kommunikationskonzept und richtet sich auch nach dessen Vorgaben. Denn weitsichtig geplant bringt nachhaltige Wirkung!

16.08.2017 0 Kommentare
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Einfaches Handling einer Buchhaltungssoftware
BuchhaltungInkasso: Gestern und heuteMarkt-Analysen

Buchhaltungsprogramm statt komplex mehr flex(ibel)

von Andreas Räber 16.08.2017
geschrieben von Andreas Räber

Neue Möglichkeiten und Wege entdecken

Erinnern Sie sich an Henry Ford? Der 1865 geborene Autopionier stand für günstige Autos und die stetige Suche, um Automatismen in der Produktion einzuführen. Sein Ziel war es, Autos in guter Qualität möglichst preisgünstig anzubieten. Die logische Voraussicht der damaligen Medien war oft, dass es die Ford-Company bald nicht mehr gäbe. Alle andern Autohersteller steigerten die Preise, während Ford sie senkte. Was hat dies nun mit unserem Hauptthema der Buchhaltung zu tun?

Die Themen im Überblick:

  • Automatismen und einfache Tools vereinfachen Abläufe
  • Schwerpunkte organisieren mit Outsourcing oder Software
  • Einfachheit als Zielsetzung
  • Beispiel einer einfachen Buchhaltungssoftware
Buchhaltung verzeiht keine Fehler. Darum ist eine einfache und verständliche Buchhaltungssoftware enorm wichtig.
Buchhaltung verzeiht keine Fehler. Darum ist eine einfache und verständliche Buchhaltungssoftware enorm wichtig.

Automatismen und einfache Tools vereinfachen Abläufe

Wer eine Firma hat, weiss: Abläufe sollten einfach und nachvollziehbar sein. Damit wird die Produktivität gesteigert und die Fehlerquote reduziert. Einfach ausgedrückt: In gleicher Zeit kann mehr geleistet werden.

Softwaretools oder Automatisierung können dabei eine wichtige Hilfe sein. Das ist auch bei der Buchhaltung so.

Mit dem richtigen Buchhaltungsprogramm können Buchungen einfach vorgenommen werden. Ebenso wertvoll ist die schnelle Auswertung per Knopfdruck, um entsprechende Kennzahlen zu eruieren. Diese sind für wesentliche Geschäftsentscheide sehr wichtig. Einfachheit ist für Unternehmer sehr bedeutend.

Schwerpunkte organisieren mit Outsourcing oder Software

Buchhaltung an sich ist für den Laien schon sehr komplex. Selber machen ist oft nur dann günstiger als Outsourcing, wenn man die eigenen Zeitaufwände und Kosten nicht mitberücksichtigt. Outsourcing hilft, sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu konzentrieren.

Einfache Buchhaltungsprogramme sind für Jungunternehmer oder Kleinunternehmen die kostengünstige Alternative zum Outsourcing.

Einfachheit als Zielsetzung

Für Henry Ford war es klar, dass er laufend nach Vereinfachung oder automatischen Abläufen suchte. Nur so konnte er sein Konzept von günstigen Autos auch wirklich umsetzen.

Im Falle von Buchhaltungsprogrammen wird diese Optimierung durch Anbieter wie Pinus übernommen. Regelmässig Updates und Newsmeldungen sorgen dafür, dass Buchhaltungsprogramm und Anwender fit und aktuell bleiben.

Entspannt und doch produktiver arbeiten dank dem richtigen Buchhaltungsprogramm für KMU. Rundum eine gute Sache!

Manche Branchen bringen eine gewisse Komplexität mit - auch in der Buchhaltung. Darum ist Übersicht und Einfachheit sehr motivierend für Mitarbeitende.
Manche Branchen bringen eine gewisse Komplexität mit - auch in der Buchhaltung. Darum ist Übersicht und Einfachheit sehr motivierend für Mitarbeitende.

Beispiel einer einfachen Buchhaltungssoftware

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Einfaches Buchhaltungsprogramm für KMU, Vereine und Landwirtschaft

© KMU-Marketing-Blog.ch – aktualisiert am 7.5.2026/Andreas Räber

16.08.2017 0 Kommentare
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Infrastruktur und Digitalisierung - Arealentwicklung als Lösungsansatz
Allgemeine Tipps für KMUBüroITMarkt-AnalysenNachhaltigkeit

Infrastruktur und Digitalisierung

von Jasmin Taher 07.04.2017
geschrieben von Jasmin Taher

Ohne eine entsprechend gute infrastrukturelle Ausstattung ist kaum jemand in der heutigen Arbeits- und Geschäftswelt noch handlungsfähig. Längst gehören nicht mehr nur Energie-, Elektro- und Gasversorgung sowie eine gute verkehrstechnische Erschliessung – diese umfasst sowohl eine gute Anbindung an das Strassennetz als auch an den öffentlichen Personennahverkehr – zur notwendigen technischen Infrastruktur.

Ohne Telefonanschluss, guten Mobilfunkempfang und schnelle Internetverbindung sind sowohl effizientes Arbeiten als auch bequemes Leben fast nicht möglich.

Die Work-Life-Balance muss stimmen

Wichtiger denn je ist dem zufriedenen Menschen eine gute Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, denn dies erhöht die Lebensqualität und verbessert die Work-Life-Balance. Eine günstige Work-Life-Balance, sprich eine gute Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Leben, schliesst ein, dass die Arbeitswege nicht mehr viel Zeit in Anspruch nehmen dürfen. Nur so bleibt neben dem Arbeiten noch Raum für soziale Aktivitäten, für Familie und Freunde sowie für Hobbys, für Sport, Musik oder Kunst. Viele Arbeitnehmer wollen dem eintönigen Büroalltag – dem 42-Stunden-Vollzeit-Job – entfliehen. Im Zuge dieser Entwicklung werden flexible Zeitmodelle sowie völlig neue Arbeitsmodelle, wie Job-Sharing, Home Office und Coworking, immer interessanter.

Coworking Space, eine Art betriebsübergreifendem Grossraumbüro Coworking Space, eine Art betriebsübergreifendes Grossraumbüro[/caption]

 

Alternative Arbeitsmodelle sind im Trend

Coworking ist beispielsweise eine neue Arbeitsform, bei denen Menschen aus unterschiedlichen Firmen, Freiberufler, Kreative, Wissensarbeiter oder auch Leute, die sich im Home Office beispielsweise nicht wohl fühlen, in einem Coworking Space – einer Art betriebsübergreifendem Grossraumbüro – zusammen arbeiten. Meist mietet man einen Arbeitsplatz in einem Coworking-Büro in der Nähe seines Wohnortes an. Inzwischen haben auch Anbieter in der Schweiz den Bedarf an Coworking Spaces erkannt. Sie stellen dabei nicht nur die Räumlichkeiten sondern auch das Mobiliar für die Arbeitsplätze und die Büro-Infrastruktur, wie ein gesichertes Netzwerk, eine stabile Internet-Verbindung, Drucker, Scanner, Beamer, Telefon sowie Meetingräume aber auch eine Kaffeeküche und Getränke zur Verfügung. Einer dieser Anbieter ist die VillageOffice Genossenschaft, die in Kooperation mit dem auf Arealentwicklung spezialisierten Schweizer Unternehmen HIAG, unter anderem in der Region Brugg/Windisch im Kunzareal einen solchen Coworking Space eingerichtet hat. Und das übrigens zu raisonablen Preisen: das «Kunzwerker Abo», das die zeitlich unbeschränkte Nutzung eines Arbeitsplatzes inklusive WLAN, Kaffee und Drucker sowie monatlich für zwei Stunden die Benutzung des Sitzungszimmers beinhaltet, kostet lediglich 350 CHF/Monat.

Verbindungen müssen schnell und sicher sein

Nicht nur der Weg zwischen Arbeit und Zuhause muss rascher überwunden werden können. Auch an die Infrastruktur in den Bereichen Kommunikation und IT werden immer höhere Anforderungen gestellt. Mobilfunk- und Internet-Verbindungen müssen immer schneller, sicherer, verlässlicher und zudem jederzeit von überall aus verfügbar sein. Cloud Computing stellt hier eine Art virtuellen Coworking Space dar. Dabei offerieren die Anbieter die gesamte IT-Infrastruktur – teilweise bis hin zum Laptop oder PC, der für den Zugriff auf die Cloud notwendig ist – zur Verfügung. Der Nutzer – beispielsweise ein Freiberufler oder ein komplettes Unternehmen – kann dabei Rechenleistung, Speicherplatz, Netzwerk sowie Software als Dienstleistung über das Netz beziehen und muss keinen eigenen IT-Support mehr beschäftigen.

Um nicht mehr auf das öffentliche Internet angewiesen zu sein und grössere Datenflüsse, wie sie beispielsweise für Industrie 4.0 nötig sind, zu ermöglichen, gibt es inzwischen auch Anbieter, wie die HIAG DATA AG, die schweizweit ein Hochleistungsnetzwerk eingerichtet haben. Dabei bietet zum Beispiel das private Netzwerk der HIAG DATA AG zwischen den Peering Points Biberist und Menziken rasend schnelle high-speed Übertragungsgeschwindigkeiten bei höchster Sicherheit und einer Latenzzeit von nur 0,5 ms für eine Distanz von 80 km.

Das Arbeitsleben wird sich wohl künftig weiter durch immer höhere Schnelligkeit auszeichnen. Hoffentlich ergibt sich in gleichem Masse die Chance, die gewonnene Zeit in Familie, Freunde und Freizeit zu investieren, um dadurch eine gesteigerte Work-Life-Balance zu erzielen.

Links / Quellen:

  • Wikipedia Work-Life-Balance
  • Wikipedia Coworking
  • Cloud Computing
  • VillageOffice – Arbeite, wo du lebst
  • Industrie-Produkte.ch: Kooperation und Kommunikation in der Arealentwicklung
 
07.04.2017 0 Kommentare
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Büroeinrichtungen und ihr Einfluss auf Gesundheit und Motivation
BüroCoachingErholungGesundheitMitarbeiter

Büroeinrichtungen und ihr Einfluss auf Gesundheit und Motivation

von Andreas Räber 25.10.2016
geschrieben von Andreas Räber

Wie viel Qualität braucht man im Büro? Braucht man exzellentes Design oder einfach etwas ganz Praktisches? Wenn wir diese Frage auf die Büroeinrichtung zum Beispiel von Firmen beziehen, fällt die Antwort sehr unterschiedlich aus. Welchen Umriss, welche Grösse hat das Büro? Wo hat es Fenster? Wo fällt das Licht hin? Welcher Boden ist vorhanden? Wie sieht es mit der Belüftung aus? Welche Farben haben die Wände, der Boden, allenfalls der Teppich. Und natürlich, was wird gearbeitet und von wem? Bedürfnis, Zweck und Gesundheit bestimmen die Wahl.

Bedürfnis und Zweck

Büros in Unternehmen werden immer mehr im Grossraum-Stil gestaltet. Zweck: Raum optimal nutzen. Das kann bedeuten, dass Mitarbeiter jeden Tag an einem anderen Platz arbeiten. Flexibilität ist darum ein Muss bei diesen Lösungen. Grossraumbüros müssen überlegt gestaltet werden. Da ist zum Beispiel die Akustik. Nicht alle können arbeiten, wenn gleich nebenan telefoniert oder gesprochen wird. Trotz Grossraum braucht es Möglichkeiten, sich abgrenzen und auf die Arbeit konzentrieren zu können. Die Bedürfnisse der Mitarbeiter und der Zweck von Büroeinrichtungen müssen sich so gut wie möglich ergänzen.

Gesundheit muss berücksichtigt werden

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Aspekt ist die Gesundheit. Rund 5 % (12 Arbeitstage im Jahr) beträgt die Abwesenheitsquote der Mitarbeiter in der Schweiz. Fördert ein Arbeitsplatz Krankheiten (unbewusst) und damit die Abwesenheit von seinem Personal? Die Frage muss vielleicht anders gestellt werden: Welchen Einfluss kann eine Büroeinrichtung auf das Wohlbefinden von Mitarbeitern haben? Da liegen wir schon näher an möglichen Massnahmen. Wohlbefinden ist zwar nicht konkret messbar, steigert aber die Motivation.

Beispiele Stehtische

Man staunt manchmal, mit welch kleinen Massnahmen man die Arbeitsqualität steigern kann. Fünf Minuten frischer Sauerstoff wirken oft nachhaltiger als ein Kaffee. Etwas Bewegung, Ablenkung und schon kann man sich besser auf die nächste Arbeit konzentrieren. Sehr interessant sind zum Beispiel höhenverstellbare Stehtische. Sie haben viele Vorteile. Doch der Reihe nach:

  • Sie entspannen den Nacken und schonen den Rücken. Und Rückenschäden müssen ernst genommen werden, denn die Heilung kann dauern.
  • Sie ermöglichen mehr Bewegung sorgen dafür, dass man wach bleibt. Das hat nicht nur an Meetings wichtige Vorteile, sondern auch am Telefon.
  • Auch unsere Muskeln, die wir im Büro zu wenig auslasten, werden uns mehr Bewegung danken.

Genauso wie zu vieles Sitzen dem Körper nicht gut tut, ist das auch beim Stehen. Die eigene Balance zu finden ist darum wichtig. Mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch dürfte dies kein Problem sein.

Wie bei vielen Dingen in unserem Leben, ist es auch bei der Büroeinrichtung: Wer sich gut informiert und die verschiedenen Bedürfnisse im Vorfeld bestmöglich abklärt, profitiert schlussendlich am meisten.

Weitere Beiträge zum Thema Büroeinrichtungen

  • KMU-Marketing-Blog.ch: Gestaltung von Büroeinrichtungen: Time to Change
  • Buch-Tipps.ch: Flexible Arbeitswelten – Change Management in der Büroplanung
  • Ausbildung-Tipps.ch: Die Büroeinrichtung wird zum Lebens- und Arbeitsraum 
25.10.2016 0 Kommentare
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Gebäude- und Schaufensterbeschriftung: Die Botschaft muss einfach und verständlich sein.
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Schaufenster & Gebäude: Wenn Beschriftungen, Fassade und Ware im Einklang sind

von Andreas Räber 26.05.2016
geschrieben von Andreas Räber

Shoppen gehen. Sich von den Schaufensterauslagen inspirieren lassen. Durch die Strassen schlendern, in ein Café sitzen, einen Espresso bestellen und genüsslich ein Teil der Menschheit sein. Meistens haben diese Strassen Namen wie Bahnhofstrasse oder Marktgasse. Dort, wo all die Verkaufsläden stehen, wo ein vielseitiges Angebot präsentiert wird und um Aufmerksamkeit buhlt. Die Strøget in Kopenhagen zum Beispiel ist die längste Einkaufsstrasse in Europa. Diese Fussgängerzone ist 1,1 Kilometer lang und besteht aus verschiedenen Strassen mit eigenen Namen.

Mit Gebäudebeschriftung und Schaufenster in der Masse auffallen

Suchen und finden, Aufmerksamkeit wecken und Bedürfnisse auslösen – das sind Ziele im Marketing. Eine Einkaufsstrasse hat den grossen Vorteil, dass jedes Geschäft vom andern profitiert. Dann, wenn kein ausgesprochen negatives Image der Mitbewerber vorhanden ist. Entscheidend sind nebst dem Angebot auch die Gebäudebeschriftung, das Schaufenster, das Angebot direkt auf der Strasse. In der Masse geht es um Sekunden. Um kurze, einfache und prägnante Botschaften.

Nebst dem Inhalt der Beschriftungen gibt es noch andere, meist unbewusste Botschaften, die von potenziellen Kunden wahrgenommen werden. Zum Beispiel die gepflegte Gebäudefassade oder die Bedienung im Laden. Die Art und Weise, wie mit Produkten (und Kunden …) umgegangen wird.

Autobeschriftung: Mobile Kommunikation

Was beim Gebäude gilt, gilt auch bei der Autobeschriftung: Auffallen und Präsenz markieren. Die Botschaft von Bild und Text muss etwas auslösen, so wie im nachfolgenden Bild. Der nachfolgend abgebildete Kaffee auf dem Fahrzeug, mitten im touristischen New Haven von Kopenhagen, grüne, auffallende Farbe und ein Fahrzeug, das einen innehalten  und vielleicht sogar schmunzeln lässt. Ob Schaufenster, Gebäude oder Fahrzeuge, Beschriftungen müssen gut konzipiert und umgesetzt werden. Wobei der grösste Teil des Erfolges wohl in der Denkarbeit vor der Umsetzung geschieht.

Autobeschriftung der besonderen Art. Fahrzeug, dessen Farbe und Modell auffallen.

Autobeschriftung der besonderen Art. Fahrzeug, dessen Farbe und Modell auffallen.

Weiterführende Tipps aus dem WWW

PSwerbung.ch: Beschriftungen aller Art

26.05.2016 0 Kommentare
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Displays zur Verkaufsförderung: Erfolg dank Kundensteuerung
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Displays zur Verkaufsförderung: Erfolg dank Kundensteuerung.

von Andreas Räber 17.05.2016
geschrieben von Andreas Räber

Wir begegnen ihnen im Kaufhaus meistens mehrmals. Den Verkaufsdisplays. Ihre Aufgabe ist, besondere Produkte besonders zu präsentieren und Zusatzverkäufe auszulösen. Über Aufgabe und Ziele der Displays im Überblick.

Erinnerungen: Immer am Montag räumten wir alle Warenaufzüge weg und bauten die neuen auf. Diese Arbeit gehörte zu meinem Daily Business, als ich als Verkäufer arbeitete. Am Dienstag vor Ladenöffnung wurden dann noch die neuen Plakate in die dazugehörenden Ständer gesteckt. Nun wussten alle Kunden: Was hier präsentiert wird, ist entweder aktuell, etwas Besonderes oder eine Aktion.

Die Aufgabe dieser Warenaufzüge: mit Plakaten und Displays potenzielle Kunden zum Kauf zu motivieren. Eben Push and Pull (Werbung zieht den Kunden an, Verkaufsförderung stösst das Produkt zum Kunden hin), wie es in der modernen Marketingsprache heisst.

Das Produkt zum Kunden stossen

Werbung hat angezogen und bewirkt, dass der Kunde nun im Laden steht. Jetzt geht es ums Stossen – des Produktes zum Kunden hin. Zur richtigen Zeit, mit der richtigen Information und dem richtigen Anreiz in der richtigen Form auffallen.

Das klingt eigentlich alles ganz einfach und wirkt auf den ersten Moment klar. Und doch begegnen mir immer wieder Verkaufsläden, bei denen Produktegruppen eher unstrukturiert präsentiert werden. Mehr ist eben nicht immer besser. Übersicht gewinnt. Das ist auch im Internet so. Flatdesign, so heisst dort der neue Trend. Verzicht auf Schnickschnack. Konzentration auf das Wesentliche. Kommt ein Kunde auf eine Webseite, sollte er sich schnell orientieren können. Das Wichtigste zuoberst, weiterführende Infos in der Tiefe. Zurück zum Offline-Verkauf, zur Tradition:

Kann sich der Kunde dank Displays mit kurzen und prägnanten Infos ein erstes Bild machen, steigert sich das Vertrauen. Vertrauen ist der Türöffner zu einem erfolgreichen Kaufabschluss. Das gilt auch im Online Verkauf.

Aufgabe der Displays

Ein Display kann kaum Vertrauen wecken. Aber es kann die Aufmerksamkeit erhöhen. Je grösser die Affinität mit dem Kundenbedürfniss mit der Botschaft auf dem Display ist, desto offener sind Kunden für einen Kauf. Beispiel: Bin ich als Feriengast in der Fremde unterwegs, informiere ich mich oft im Tourist-Office.

Kaum eingetreten, lasse ich mich von den diversen Plakaten und Flyern inspirieren.

Ich gehe automatisch davon aus, dass was in einem speziellen Display präsentiert wird, auch ein spezielles Angebot ist. Warum das wichtig ist? Besondere Angebote geben einem einen besonderen Wert. Auch wenn das eher unbewusst abläuft. Besonderes zieht. Hat Anreiz. Ob man einfach nur shoppen gegangen ist oder ob man mit Schlittenhunden auf der Piste war, wirkt im Erleben, bei den Erinnerungen und im sozialen Umfeld anders.

Customer Journey – Kundenreise kennen, Displays als Wegweiser

Ein noch so spannendes Angebot nützt niemandem etwas, wenn es am falschen Ort platziert ist. Was nicht gefunden wird, wird nicht gekauft. Verkaufsförderung heisst stossen. Daher müssen diese Besonderheiten direkt an den Orten platziert werden, wo die meisten Kunden vorbeigehen (müssen) oder wo es thematisch passt. Das Paradebeispiel sind all die Süssigkeiten, die bewusst bei der Kasse platziert werden. Kinder reagieren prompt darauf, Eltern nervt’s.

Und doch – hätten die Displays dort keinen Erfolg, sie wären nicht mehr dort.

Weiterführende Tipps zum Thema Displays

  • raeber-marketing-blog.ch: Mit Displays am POS Kernbotschaften vermitteln

(c) KMU-Marketing-Blog.ch: überarbeitet am 7.1.2020 (ar)

17.05.2016 0 Kommentare
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