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Welches Firmenfahrzeug ist das richtige?
Allgemeine Tipps für KMUBrandingMarketingNachhaltigkeit

Welches Firmenfahrzeug ist das richtige?

von Autorenteam 23.11.2020
geschrieben von Autorenteam

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo sich die Frage aufdrängt, ob es Firmenfahrzeuge braucht oder ob die Mitarbeiter mit dem Privatfahrzeug fahren sollen. Der Fahrzeugkauf für Firmen hier unter der Lupe.

1. Das Firmenfahrzeug: Wann sinnvoll?

Firmenfahrzeuge sind in der Regel den führenden Mitarbeitern in grossen Firmen vorbehalten. Es spricht aber auch nichts dagegen, eine kleine oder mittelgrosse Firma mit Betriebswagen auszustatten. Immerhin bieten sie sowohl der Geschäftsführung als auch den Mitarbeitern selbst zahlreiche Vorteile. Die Vorzüge für die Mitarbeiter liegen auf der Hand:

  • man spart sich die Kosten für die Anschaffung eines eigenen Autos
  • Steuern und Versicherung werden in der Regel ebenso vom Arbeitgeber übernommen
  • spendable Arbeitgeber übernehmen sogar die Kosten für den Sprit und Parkgebühren

Im Idealfall haben die Arbeitnehmer also überhaupt keine laufenden Kosten für ein Auto; ein enormer Sparvorteil insgesamt also. In der jährlichen Steuererklärung muss das Firmenfahrzeug natürlich bedacht werden. Nicht zu vergessen der psychologische Aspekt: Mitarbeiter, die einen eigenen Firmenwagen bekommen, stehen in der Gunst der Geschäftsführung sehr weit oben und haben sich ihn durch entsprechende Leistungen verdient. Mit der Gabe eines Firmenwagens honoriert der Arbeitgeber also die Einsatzbereitschaft seiner Mitarbeiter.

Doch auch für den Unternehmer hat die Anschaffung von Firmenfahrzeugen Vorteile.

Zum Jahresende hin überlegen viele Unternehmen, welche Anschaffungen sie tätigen könnten, um Steuern zu sparen. Ein Firmenwagen ist dazu eine ideale Möglichkeit.

Nun stellt sich nur noch die Frage, woher man das Fahrzeug beziehen soll. Lohnt der Gang zum nächsten Autohändler oder sollte man als Unternehmen den Direktimport bevorzugen?

Firmenfahrzeuge für KMU kaufen

Der Auto Direktimport als Alternative

Als Auto Direktimport werden aus dem Ausland stammende Fahrzeuge bezeichnet, die über freie Autohändler verkauft werden.

Der Vorteil bei dieser Art, ein Fahrzeug zu erwerben: Dank Differenzen in der Währung und steuerlichen Differenzen ist es häufig günstiger, ein Auto über den Auto Direktimport zu erwerben. Allerdings sollten Sie die Vor- und Nachteile gegenüberstellen und abwägen. Vergessen Sie zum Beispiel nicht die Zollkosten, die auf Sie zukommen. Wer sein Auto ausserhalb der Schweiz einkauft und dann in das Land importieren lässt, muss mit folgenden Zusatzkosten rechnen:

  • Automobilsteuer (4 Prozent des Fahrzeugwertes)
  • die schweizerische Mehrwertsteuer (8 Prozent des Fahrzeugwertes)
  • eine Abgabe nach Gewicht
  • bei Neuwagen eine CO2-Steuer

Zusätzlich entstehen Transport- und Verschiffungskosten, wenn das Fahrzeug aus Übersee kommt.

Sind weder ein Fahrzeugkauf vom Autohändler noch der Direktimport die optimale Lösung für Sie, entscheiden Sie sich sicher für das Leasing. Für den Unternehmer hat Leasing wesentliche Vorteile: Sie nutzen das Fahrzeug über einen bestimmten Zeitraum gegen ein vorher festgelegtes monatliches Entgelt. Nach Ablauf dieses Zeitraums geben Sie das Firmenfahrzeug wahlweise zurück oder erwerben es. Natürlich können Sie das Firmenfahrzeug dann auch gegen ein neueres Modell eintauschen. Leasing ist eine ideale Möglichkeit, wenn Firmeninhaber den einmaligen hohen Kaufpreis umgehen und dennoch von der Abschreibung profitieren möchten. Die monatliche Leasingrate kann problemlos von der Steuer abgesetzt werden.

Ein Nachteil des Leasing ist die mangelnde Flexibilität. Einen abgeschlossenen Leasingvertrag kann man nicht ohne Weiteres vor Ablauf der Laufzeit kündigen.

Direktimport Firmenfahrzeuge - z. B. Suzuki

Regeln für die Verwendung von Firmenfahrzeugen

Die Regeln für die Verwendung und Besteuerung von Firmenfahrzeugen sind in der Schweiz recht einfach gehalten. Diese Transparenz ist ein weiterer Grund, warum ein Firmenfahrzeug für viele kleine und mittelständische Unternehmen attraktiv ist.

In der Schweiz können grundsätzlich alle Kosten, die ein Firmenfahrzeug verursacht, als Personalaufwand steuerlich geltend gemacht werden.

Dem Mitarbeiter entsteht dadurch ein sogenannter geldwerter Vorteil. Der Unternehmer muss beachten, dass Mehrwertsteuer in Höhe von acht Prozent als Eigenverbrauch gegenüber dem Finanzamt abgerechnet werden muss.

Eine Ausnahme bilden sogenannte Luxusfahrzeuge. Was als Luxuskarosse gilt und wo die Grenze liegt, ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich. In der Regel können Sie davon ausgehen, dass Fahrzeuge, deren Kaufpreis 90.000 CHF überschreitet, nicht anerkannt werden. In diesem Fall werden nicht die vollen 100 Prozent der Kosten als steuerlicher Abzug zugelassen.

Wie müssen Sie als klein- und mittelständisches Unternehmen Ihr Firmen KFZ abschreiben? Für die Abschreibung stehen Ihnen zwei verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Viele Unternehmer entscheiden sich für eine Abschreibung vom Buchwert, wobei ein Abschreibungssatz von maximal 40 Prozent im Jahr erlaubt ist. Bei einer Abschreibung vom Anschaffungswert ist der jährliche Abschreibungsbetrag auf maximal 20 Prozent festgelegt.

Was kommt auf den Arbeitnehmer zu, wenn er einen Firmenwagen auch privat nutzt? Der geldwerte Vorteil für den Arbeitnehmer liegt bei momentan 0,8 Prozent. Auf diesen Betrag, der monatlich mindestens bei 150 CHF liegen muss, werden Einkommenssteuer und Sozialabgaben fällig.

Firmenfahrzeuge werden auch privat genutzt

Weiterführende Tipps auf KMU-Marketing-Blog.ch

  • Autobeschriftung fällt tagtäglich auf und fördert Verantwortung
  • Schoenicars.ch: Neuwagen und Occasionen, günstiger als Sie denken
23.11.2020 0 Kommentare
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KMU Marketing in der Covid Pandemie – Musts and Donts
BrandingContent MarketingMarketingOnline MarketingTexte schreiben

KMU Marketing in der Covid Pandemie – Musts and Donts

von Autorenteam 20.10.2020
geschrieben von Autorenteam

Marketing für KMU in der Covid Pandemie: Was sollten kleine und mittlere Betriebe tun – und was nicht?

Die Folgen von Covid-19 für KMU

Insbesondere kleine Unternehmen in der Schweiz leiden unter der Corona-Krise. Viele dieser Unternehmen schätzen Ihre Lage sogar als bedroht ein. Drei Beispiele kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Schweiz zeigen, dass dies realistisch ist:

  • Ein Unternehmen, das Kurzarbeit beantragen muss, ist die Raststätte Grauholz an der A1 zwischen Zürich und Bern. In der Raststätte befinden sich mehrere Läden, Restaurants und ein Hotel. Zuerst versuchten die Geschäftsführer, sich an die Lage anzupassen. Dann überschlugen sich die Ereignisse und es ging nur noch darum, den Entscheidungsträgern die aktuellen Informationen zukommen zu lassen, um überhaupt Entscheidungen treffen zu können.
  • Auch das Swissôtel Zürich am Bahnhof Oerlikon hat es getroffen: Dem 4-Sterne-Betrieb droht das Aus, nachdem Übernachtungsgäste ausbleiben. Damit würden 270 Jobs wegfallen.
  • Der Reiseveranstalter Getyourguide muss rund 90 Personen entlassen. Das bedeutet, ein Sechstel der Angestellten wird fehlen.

Wie kann man der Corona-Krise mit Marketing für KMU, Marketing Content und Kundenorientierung begegnen? Welche Aktivitäten des Marketing für KMU, Marketing Content und Kundenorientierung sollten vermieden werden?

Brand = Kundenorientierung und Kommunikation die Präferenzen schafft
Brand = Kundenorientierung und Kommunikation die Präferenzen schafft

Überaktivität verhindern

Die Not hat Unternehmen nicht nur erfinderisch gemacht, sondern zum Teil auch überaktiv. Man sollte sich aber davor hüten, in blinden Aktionismus in Sachen Marketing für KMU zu verfallen. Beispiele dafür finden sich beim Marketing Content auf zahlreichen Webseiten:

  • Etliche Firmen haben während des Lockdowns Mails an ihre Kunden versendet, die Slogans enthielten wie «Wir lassen Sie nicht im Stich». Das kommt nicht immer gut an, da es doch offensichtlich darum geht, etwas zu verkaufen. Solche Werbeansagen wirken dann unglaubwürdig und tragen nicht dazu bei, langfristig Vertrauen aufzubauen.
    Besser: Überlegen Sie lieber, wie Sie Ihre Zuverlässigkeit auf Ihrer Webseite vermitteln können.
  • Drängen Sie Ihre Kunden nicht zu einer Bewertung. Wer etwas kauft, erhält fast immer eine Anfrage, ob der Kauf zur Zufriedenheit verlaufen ist. Das kann auch des Guten zu viel sein und die Kunden nerven, die bei jedem Kauf eine Aufforderung zur Bewertung erhalten.
  • Viele Kunden werden nach einem Kauf automatisch mit zahlreichen Werbemails für weitere Käufe eingedeckt. Damit bringt sich das Unternehmen zwar in Erinnerung, aber das kommt in dieser Form nicht immer gut an. Insbesondere, wenn die Werbeaktion nicht auf den jeweiligen Kunden zugeschnitten ist, kann sie an dessen Bedürfnissen vorbeigehen. Automatisierung hat auch grosse Nachteile …
Bereits in guten Zeiten Vertrauen aufbauen
Bereits in guten Zeiten Vertrauen aufbauen

Vertrauen aufbauen mit Marketing Content

  • Kundenorientierung: Was in einer Krise wie der Corona-Krise zählt, sind beziehungsfördernde Werte. Dazu gehört neben allgemeiner Kulanz auch, jedem Kunden das Gefühl zu vermitteln, dass er wichtig ist. Der Kunde sollte sich verstanden und «abgeholt» fühlen.
  • Das Vertrauen der Kunden sollte schon vor der Krise aufgebaut worden sein.
  • Vertrauen ist ein Wert, der bei Unternehmen auch auf einer Webseite spürbar sein muss. Der wichtigste Faktor für den Aufbau von Vertrauen ist Transparenz.
  • Das beste Marketing für KMU sind kommunizierte und gelebte Werte. Dazu gehört beispielsweise eine stetig aktuell gehaltene Webseite mit genauen Angaben zur Lieferzeit der Produkte. Dazu gehört Kundenorientierung, die sich auch in den Texten niederschlägt. Diese sollen informativ und gut verständlich sein. Es sollten nicht ausschließlich Wir-Botschaften verwendet werden.

Versuchen Sie, Ihre Webseite mit den Augen eines Kunden zu sehen:

  • Welchen Eindruck hätten Sie davon?
  • Welche vertrauenerweckenden Werte sind auf Ihrer Webseite ersichtlich?
  • Welche können langfristig aufgebaut, kommuniziert und gelebt werden?
Das eigene Angebot aus der Sicht des Kunden ansehen
Das eigene Angebot aus der Sicht des Kunden ansehen

Weiterführende Tipps auf KMU-Marketing-Blog.ch

  • Online Marketing: Laufende Analyse steigert Chance für Neukunden
  • Ziel einer Webseite: Mit einem professonellen Webdesign Kunden erreichen & Umsatz steigern
  • Statistikprogramme: Welche Daten sind wirklich wichtig?

Möchten Sie die Sichtbarkeit Ihrer Firmenwebseite verbessern?

Manchmal hilft ein Check auf die wichtigsten Kriterien, um die wichtigsten Schwachstellen zu erkennen und die effektivsten Kompetenzen zu fördern. Gerne stehe ich Ihnen mit meinen 40 Jahre Erfahrung im Bereich Marketing zur Verfügung.

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Andreas Räber - Online Marketing Spezialist und GPI®-Coach
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20.10.2020 0 Kommentare
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Onpage SEO ist dynamisch
Content MarketingMarketingOnline MarketingSuchmaschinenoptimierungTexte schreiben

Onpage SEO ist dynamisch

von Autorenteam 06.10.2020
geschrieben von Autorenteam

Suchmaschinenoptimierung: die Arbeit hört nach der Onlinestellung nicht auf

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sorgt für die gute Auffindbarkeit von Onlineangeboten. Je effektiver sie ausfällt, umso mehr Seitenbesucher stellen sich ein. Unterschieden wird in offpage und onpage Optimierung. Beide Arten sind für die erfolgreiche Positionierung im Netz wichtig.

Offpage und onpage SEO: kleiner Unterschied mit grosser Wirkung

Webseiten lassen sich im Rahmen der offpage sowie der onpage Optimierung modifizieren. Zur ersten Variante gehören alle Massnahmen ausserhalb des Onlineangebots.

Sie heben den Bekanntheitsgrad im Internet hervor und tragen zur besseren Platzierung bei Google, Bing und Co bei.

Ein Beispiel stellen auf externen Websites gesetzte Backlinks dar. Sie verweisen auf den Internetauftritt und spielen ihre Vorteile gekonnt bei der Suchmaschinenoptimierung aus.

Die onpage Optimierung verfolgt das gleiche Ziel. Sie beschränkt sich hingegen auf alle Schritte, die innerhalb der Unternehmenswebseite umzusetzen sind. Durch verschiedene Massnahmen wird sichergestellt, dass Websites einwandfrei funktionieren, immer erreichbar sind und auf allen Endgeräten userorientiert zur Geltung kommen.

Auf dem Plan stehen ebenso die Keywordoptimierung sowie die suchmaschinenfreundliche Gestaltung von Programmcodes.

Die technischen Anforderungen kommen bei onpage SEO nicht zu kurz, doch der Fokus richtet sich vielmehr auf die Suchmaschinenoptimierung.

Die technischen Anforderungen kommen bei onpage SEO nicht zu kurz
Zusammenspiel: Die technischen Anforderungen kommen bei onpage SEO nicht zu kurz.

Websites zwischen Tür und Angel optimieren geht nicht

Viele Einflüsse machen sich im Bereich onpage SEO bemerkbar und die internen Optimierungsmassnahmen stellen eine wahre Daueraufgabe dar.

Wer Webseiteninhalte nicht ständig an die Bedürfnisse von Zielgruppen und Suchmaschinen anpasst, der setzt zwangsläufig die Auffindbarkeit sowie die Userzufriedenheit aufs Spiel.

Webseitenbetreiber sind gut beraten, beim regelmässigen onpage SEO Check den Content wie auch die Keywords anzupassen. Zu überprüfen sind darüber hinaus sämtliche Faktoren, die im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung Relevanz haben. Das lohnt sich nicht nur, wenn die Internetpräsenz in den Startlöchern steckt.

Webseiten sind generell kurzfristig up to date, daher ist es wichtig, sie laufend einem onpage SEO Check zu unterziehen.

Kleine und mittelständische Unternehmen profitieren vom hohen Ranking in allen gängigen Suchmaschinen und somit auch vom umsatzstarken Vertrieb von Produkten sowie Dienstleistungen.

Onpage Seo = laufende Bewirtschaftung des Contents einer Webseite
Onpage Seo = laufende Bewirtschaftung des Contents einer Webseite

Suchmaschinenoptimierter Mehrwert mit onpage SEO

Onpage SEO richtet sich stets an den vorherrschenden Bedingungen aus. Unbekannte Webseiten erscheinen auf der Bildfläche und Anbieter, die als unbeschriebenes Blatt galten, dominieren auf einmal die Suchergebnisse.

Selbst aktuelle Ereignisse und gesellschaftliche Neuorientierungen haben wesentlichen Einfluss auf die Anfragen.

Während der Optimierungsschritte ist es unumgänglich, einen umfassenden onpage SEO Check durchzuführen. Es gibt Auskunft darüber, wie mächtig bestimmte Schlüsselwörter sind.

Ein onpage SEO Check erfolgt ausschliesslich auf den Internetseiten der Domain.

Die Grundlage bildet die Keyword-Analyse, die im nahtlosen Zusammenspiel mit Marketingstrategien zum Einsatz kommt.

Auf dem Prüfstand stehen die anzusprechenden Zielgruppen sowie das planvolle Einbinden von Keywords. Das Onlineangebot ist auf die Bedürfnisse von Suchmaschinen und Usern gleichermassen auszurichten.

Aktuelle News haben einen Einfluss auf die Zugriffe einer Webseite
Aktuelle News haben einen Einfluss auf die Zugriffe einer Webseite

Weiterführende Tipps auf KMU-Marketing-Blog.ch

  • Online Marketing: Laufende Analyse steigert Chance für Neukunden
  • Ziel einer Webseite: Mit einem professonellen Webdesign Kunden erreichen & Umsatz steigern
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Andreas Räber, Enneagramm-Coach/Trainer, GPI®-Coach
Andreas Räber, Enneagramm-Coach/Trainer, GPI®-Coach
06.10.2020 0 Kommentare
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Content Marketing: Auf potenzielle Kunden vorbereitet sein
AnalyseContent MarketingGoogle AdwordsMarketingOnline MarketingSuchmaschinenoptimierungTexte schreiben

Content Marketing: Auf potenzielle Kunden vorbereitet sein

von Andreas Räber 22.09.2020
geschrieben von Andreas Räber

Ein Blick ins Statistikprogramm zeigt, es sind Besucher auf der Firmenwebseite gelandet. Und doch gibt es keine Anfragen. An was kann das liegen? Kunden, die unsere Webseite besuchen, sollten das finden, was sie suchen. Der Ansatz ist ein einfaches, aber durchdachtes Content Marketing und eine Portion Ausdauer.

Potenzielle Kunden kommen über die verschiedensten Wege auf unsere Webseite. Offenbar haben wir durch die Wahl unserer Informationen bei Google, Social Media etc. deren Interesse wecken können. Schön!

Umso frustrierender ist es, wenn daraus keine Anfragen resultieren. 10’000 Besucher und keine Reaktionen nützen niemandem etwas.

Zeit, unseren Content etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit den drei nachfolgenden Tipps:

  • Verständlichkeit und Zwischenschritte,
  • Bereitstellen der wichtigsten Infos und
  • Überwachung und Analyse

können Sie bereits wesentliche Verbesserungen erzielen.

Mit Verständlichkeit und Zwischenschritten Vertrauen aufbauen
Content: Mit Verständlichkeit und Zwischenschritten Vertrauen aufbauen

Content Marketing Strategie:

1. Mit Verständlichkeit und Zwischenschritten Vertrauen aufbauen

Was möchten wir mit unserem Webauftritt genau aussagen? Eine Frage der Oldschool, ja.

Weil sie aber entscheidend wichtig ist und sich unsere Umwelt und Wirtschaft laufend verändern, muss sie immer wieder gestellt werden.

Möchten wir nur unser Angebot platzieren? So einfach wie möglich, ohne Schnickschnack? Brauchen unsere Neukunden mehr Informationen? Wie sollen diese präsentiert werden?

Es braucht eine Content Marketing Strategie, die sich konsequent am potenziellen Kunden orientiert.

Neue Kunden müssen Vertrauen aufbauen können. Das bedeutet, es braucht möglicherweise Zwischenschritte, Schritt für Schritt Informationen, denen nicht immer ein direkter Verkauf folgt.

Ein Beispiel.

Ein Autohändler platzierte auf seiner Webseite einen Link mit dem Text «Hier Auto kaufen». Anfragen blieben aus. Der Text wurde auf «Hier Offerte verlangen» geändert. Nun fühlen sich Kunden freier und die Anfragen nehmen umgehend zu. Eine Aussage zu verändern kann viel bewirken.

Zwischenschritte ermöglichen eine erste Annäherung und Begegnungen ohne Kaufverpflichtung.

Potenzielle Kunden Lösungsansätze aufzeigen
Potenzielle Kunden Lösungsansätze aufzeigen

2. Auf einer Webseite sollten potenzielle Kunden Lösungsansätze finden, ohne suchen zu müssen

Eine Content Marketing Strategie muss die wichtigsten Regeln des Internets erfüllen. Einfach erklärt:

Lassen Sie Ihre Kunden wichtige Infos sofort finden. Im Internet geht es um Sekunden. Darum sind unnötige Klicks nach Möglichkeit zu vermeiden!

Regeln sind zum Beispiel:

  • Jede Inhaltsseite sollte ähnlich einer Startseite gestaltet sein. Das bedeutet, auch Quereinsteiger, die via Suchmaschinen kommen, können sich sofort informieren und erhalten die gewünschten Infos ohne gross suchen zu müssen.
  • Dienstleistungen sind schon auf der Einstiegsseite deutlich ersichtlich.
  • Statt «Herzlich willkommen» bitte sofort zur Sache kommen. Beispiel: «Trainingslager professionell für Sie organisiert».
  • Kontaktdaten sind auf jeder Inhaltsseite ersichtlich. Wenn nötig auch von den entsprechenden Mitarbeitern.
  • Die Navigation muss klar verständlich sein. Verständlichkeit kommt vor Kreativität.
  • Wie wirkt Ihre Webseite auf mobilen Geräten? Recherchen und ein erster Kontakt finden oft von unterwegs statt.
Analysieren, überwachen, begleiten, handeln.
Analysieren, überwachen, begleiten, handeln.

3. Begleitende Überwachung und Analysen

In einer Zeit, in der praktisch alles überwacht werden kann, braucht es Schwerpunkte, auf die wir uns fokussieren. Eine Verzettelung ist nicht zielführend und wir laufen Gefahr, orientierungslos zu handeln. Die Fokussierung auf wichtige Punkte hilft uns, Erfolg und Ergebnis vertieft auszuwerten.

Checken Sie regelmässig folgende Punkte:

  • Welche Seiten Ihres Webauftrittes wurden wenig angesehen und wo gab es bei den Seiten mit hoher Sichtbarkeit keine Reaktionen? Check von Aussagen, Titeln, Text, Aufbau, Call to Action, Angebot etc.
  • Hat der Aufbau der wichtigen Seiten einen logischen und verständlichen Ablauf?
  • Von welchen Quellen kamen die Besucher? Was steht auf diesen Referrer-Seiten genau? Welche Erwartung wird beim potenziellen Kunden geweckt?
  • Haben aktuelle Themen (Beispiel Corona) einen Einfluss auf Zugriffe?
  • Haben Sie Werbeaktionen gestartet? Reaktionen? Stimmen die Abläufe? Fehlerquellen?
  • Geben Sie Ihre wichtigen Begriffe, mit denen Sie gefunden werden oder gefunden werden sollen, in das Suchfeld von Google ein. Was schreiben Ihre Mitbewerber und was könnten die Gründe sein, warum potenzielle Kunden zu den Mitbewerbern gehen und nicht zu Ihnen? Ist Ihr Angebot gar unter einem falschen Begriff platziert? Betrachten Sie das Umfeld in den Rankings genau.
  • Zukünftige Kunden müssen nicht zwingend beim ersten Kontakt etwas kaufen. Wenn es gelingt, sie regelmässig zu einem Besuch auf Ihre Webseite einzuladen, steigt die Chance auf einen mittel- oder langfristigen Kauf.
  • Welche Anreize (Zwischenschritte) können Sie Ihren Kunden anbieten? Regelmässigkeit ist wichtig, da so der Beziehungsaufbau und somit das Vertrauen gefördert wird.

Mehr Sichtbarkeit dank SEO: Fokussierung auf die Sprache Ihrer potenziellen Kunden

Viele potenzielle Neukunden kommen via Suchmaschinen auf Ihre Seite. Wer ein Business aufbauen oder weiterentwickeln will, ist auf neue Kunden angewiesen. Deshalb ist SEO für Firmenwebseiten ein Muss.

Verwenden Sie diejenigen Keywords und das Wording, das auch Ihre potenziellen Kunden verwenden. Tun Sie dies nicht, wird Ihr Angebot bei Google am falschen Ort gelistet. Diese Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse ist extrem wichtig, wenn man neue Kunden dort erreichen will, wo sich Bedürfnisse und Nachfrage millionenfach treffen: bei Google.

Mit einer fundierten Suchmaschinenoptimierung (SEO) können Sie rund um die Uhr neue Kunden erreichen.

Eine Content Marketing Agentur sieht mehr

Die Psychologie zeigt auf, dass unsere Wahrnehmung uns gelegentlich einen Streich spielen kann. Insbesondere in unserem bewährten Alltagstrott nehmen wir viele Dinge nicht wahr. Das bekannteste Beispiel dafür ist die sogenannte Betriebsblindheit.

Wer sich nur um seine eigene Sichtweise dreht und neue Kunden mit deren Bedürfnissen nicht im Fokus hat, wird es schwerer haben.

Darum ist eine Aussensicht enorm wichtig. Eine Agentur, die sich auf Content Marketing spezialisiert hat, erkennt Chancen und Gefahren.

Es ist wie beim Bauabnahme-Spezialisten. Durch seine langjährige Erfahrung weiss er, wie versteckte Mängel zu finden sind.

Tests machen

Vielleicht erscheinen die genannten Massnahmen sehr umfangreich. Online Marketing hat eine grosse Stärke: Mit einem kleinen Budget kann man bereits erste wichtige Tests fahren und darauf reagieren. Seiteninhalt anpassen, Google Ads oder eine Facebook Kampagne starten. Erkenntnisse sammeln, die für weitere Anpassungen wertvoll sind.

Weiterführende Tipps auf KMU-Marketing-Blog.ch

  • Content Management Systeme: 3 wichtige Vorteile auf einen Blick
  • Erfahrungen mit Anbietern von Suchmaschinenoptimierung
  • Was ist ein KPI und welchen Nutzen haben KMU davon?

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Andreas Räber, Enneagramm-Coach/Trainer, GPI®-Coach
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22.09.2020 0 Kommentare
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KPI Key Performance Indicator: Z.B. Conversions
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Was ist ein KPI und welchen Nutzen haben KMU davon?

von Autorenteam 21.09.2020
geschrieben von Autorenteam

Der KPI Key Performance Indicator ist eine Leistungskennzahl in Unternehmen. Er bezeichnet den Erfüllungsgrad eines vorab gesetzten Ziels. Seine Überwachung und Steuerung ist das KPI Management.

Was ist der KPI Key Performance Indicator?

Als Leistungskennzahl misst der KPI Key Performance Indicator, in welchem Grad oder zu wie viel Prozent das anvisierte Ziel erreicht wurde.

Das bedeutet: Wenn das Unternehmen sich zum Ziel gesetzt hat, den Umsatz im nächsten Quartal um 10 % zu steigern, würde eine tatsächliche Steigerung von 8 % einen KPI von 80 % oder 0,8 bedeuten, was man als Misserfolg deuten müsste.

Der KPI kann in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden, so auch für die Auslastung von Maschinen, im Vertrieb und weiteren Sektoren des Unternehmens. Wie er ausfällt, hängt von der Definition der Ziele ab.

Um beim angegebenen Beispiel zu bleiben: Hätte das Unternehmen das Ziel formuliert, den Umsatz im nächsten Quartal um 8 % zu steigen, läge der KPI im beschriebenen Szenario bei 100 % oder 1,0, denn die 8 % wurden erreicht.

Eine andere Variante ergäbe sich durch ein anderes Zeitfenster. Das Unternehmen hätte auch formulieren können, den Umsatz im nächsten Jahr um 20 % zu steigern. Die 8 % des einen Quartals wären dann nur ein Viertel des Gesamtbeitrags und könnten in kommenden Quartalen über- oder unterboten werden.

Schon die Formulierung der Zielsetzung gehört daher zum KPI Management: Ziele sollten anspruchsvoll, aber realistisch formuliert werden.

Was ist ein KPI und welchen Nutzen haben KMU davon?
Was ist ein KPI und welchen Nutzen haben KMU davon?

Wie nützt der KPI Kleinunternehmen?

Jedes Unternehmen muss Ziele formulieren und anschliessend messen, ob sie erreicht wurden.

Kleinunternehmen benötigen ein KPI Management, um in einem dynamischen Markt eine Orientierung zu erhalten. Nur mit Kennzahlen können sie ihre Prozesse effektiv analysieren und überwachen.

Sie könnten als Händler beispielsweise Ziele bezüglich des durchschnittlichen Einkaufswertes ihrer Kunden, der Artikel pro Einkauf, des Gesamtumsatzes, der Gewinnspanne und der Back Order Rate formulieren. Für jeden dieser Teilbereiche gibt es einen eigenen KPI Key Performance Indicator.

Ohne KPI Management wüsste das Unternehmen nicht, wie es sich entwickelt.

Dank KPI wissen wie sich das Unternehmen entwickelt
Dank KPI wissen wie sich das Unternehmen entwickelt

Beispiele für einen KPI aus dem Bereich Online Marketing

  • Kosten pro Lead
  • Absprungrate
  • Klickrate
  • Neukundengewinnung
  • Top 10 Rankings in Suchmaschinen
  • Links, Teilen in Social Medias
  • Öffnungsrate Newsletter
  • etc.

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Andreas Räber - Online Marketing Spezialist und GPI®-Coach
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21.09.2020 0 Kommentare
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Sichtbarkeit, Verständlichkeit und Bedürfnisorientierung als Online Marketing Konzept KMU
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Drei wichtige Marketing-Tipps für KMU um neue Kunden zu gewinnen

von Autorenteam 15.09.2020
geschrieben von Autorenteam

Das Generieren von Leads zählt zu den wichtigsten Voraussetzungen für den Erfolg von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Hierzu sind vielfältige und kreative strategische Methoden wesentlich, die zu einer nachhaltigen und langfristigen Neukundengewinnung führen und darüber hinaus Bestandskunden halten.

Gerade in den gegenwärtig besonders herausfordernden Zeiten sind dabei drei Aspekte für das Online Marketing KMU besonders entscheidend:

 

  • Sichtbarkeit

Damit ein gut durchdachter Webauftritt im Netz überhaupt zur Kenntnis genommen wird, muss er zunächst einmal sichtbar sein. Dies erfordert eine Präsenz in den geeigneten sozialen Medien, den gängigen Suchmaschinen und den jeweiligen Branchenverzeichnissen.

  • Verständlichkeit

Jedes Online Marketing Konzept KMU ist nur so gut, wie die Verständlichkeit des Webauftritts eines Unternehmens. Wer nicht beim ersten Aufrufen der Seite verstanden wird, kann sich in der Regel im Netz nicht behaupten.

  • Bedürfnisorientierung

Jedes Marketing für KMU basiert primär auf einer Orientierung an den Bedürfnissen des Kunden. Es gilt, diese zu analysieren und massgeschneiderte Lösungen anzubieten, die über das passende Wording und geeignetes Bildmaterial verfügen.

Online Marketing: In der Masse sichtbar werden
Online Marketing: In der Masse sichtbar werden

Sichtbarkeit im Internet

Viele Unternehmen könnten weitaus erfolgreicher bei der Generierung von Neukunden sein, wenn sie die Sichtbarkeit ihres Web-Auftritts im Internet verbessern würden.

Häufig sind die grundsätzlichen Strategien beim Marketing für KMU gut durchdacht, aber es werden nicht alle Chancen genutzt bei der Optimierung des Internetauftritts in Bezug auf die Sichtbarkeit.

Dies gilt nicht nur für einen temporären zeitlichen Rahmen, sondern stets rund um die Uhr und vor allem bei der richtigen Zielgruppe. Ein Webauftritt ist nur dann sinnvoll, wenn er auch von den dazu passenden Kunden gefunden wird.

Ein funktionierendes Online Marketing für KMU setzt voraus, dass die sozialen Medien bekannt sind, in denen sich die Kunden aufhalten. Dazu ist es hilfreich, die Webpräsenz des Unternehmens mit Aktivitäten in den sozialen Medien zu kombinieren. Dies erhöht die grundlegende Sichtbarkeit und verbessert die Auffindbarkeit für interessierte Kunden.

Je besser dabei die Platzierung der Firmenseite in den Suchmaschinen ist, umso grösser ist die Chance auf einen Kundenkontakt.

Verständlichkeit ermöglicht Vertrauen, Vertrauen führt zu Leads
Verständlichkeit ermöglicht Vertrauen, Vertrauen führt zu Leads

Verständlichkeit als Basis für Vertrauen

Häufig sieht das strategische Marketing für KMU sprachlich ausgefeilte Formulierungen vor, um Seriosität und Kompetenz zu vermitteln. Fachchinesisch wirkt zwar tatsächlich beeindruckend, dient dabei aber leider nicht der Verständlichkeit.

Das Vertrauen zwischen Kunden und Unternehmen erfordert immer zunächst ein Verstehen.

Klingt die verwendete Sprache auf der Webseite gut, erreicht den Kunden inhaltlich jedoch nicht, ist bereits im Kern die Möglichkeit verschenkt, eine vertrauensvolle Kundenbindung herzustellen.

Um Kunden zu erreichen, ist es nicht erforderlich, gewünschte Inhalte durch hoch komplexe Formulierungen zu vermitteln. Ein verständlicher Wortlaut, der Fakten interessant und gleichzeitig in einem gut lesbaren Stil transportiert, ermöglicht Transparenz und Vertrauen. Es ist dabei nicht allein gefragt, einen möglichst einfachen sprachlichen Ausdruck zu generieren.

Vertrauen und darüber hinaus echtes Interesse entstehen auch, wenn es einem Unternehmen gelingt, neben einer verständlichen gleichermassen eine individuelle und unverwechselbare Sprache zu finden.

Online Marketing für KMU: Fokus auf Bedürfnisse
Träume lösen Bedürfnisse aus, Bedürfnisse lösen Handlungen aus

Bedürfnisorientierung in Bezug auf den Kunden

Es mag oldschool und abgedroschen klingen, im Online Marketing steht das Orientieren an den Bedürfnissen des Kunden nach wie vor absolut im Vordergrund.

Wenn es nicht gelingt herauszufinden, was Kunden wirklich wollen, laufen auch noch so gut durchdachte Marketing Kampagnen ins Leere. Das Ermitteln der Kundenbedürfnisse bezieht sich dabei nicht allein auf das zur Verfügung gestellte Angebot von KMU. Ebenso relevant ist ein perfektes Wording. Der Stil der Ansprache ist entscheidend für eine funktionierende Unternehmenskommunikation.

Damit Kunden auf die Webseiten von KMU aufmerksam werden, ist eine genaue Keywordanalyse erforderlich. Sie ist an den Bedürfnissen potenzieller Kunden orientiert, bildet die Grundlage für ein funktionierendes Suchmaschinenmarketing und damit verbunden für eine verbessere Reichweite im Netz.

Mehr Infos über KMU Marketing: räber marketing & coaching: Online Marketing für KMU

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Andreas Räber - Online Marketing Spezialist und GPI®-Coach
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15.09.2020 0 Kommentare
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Autobeschriftung fällt rund um die Uhr auf
Werbung

Autobeschriftung fällt tagtäglich auf und fördert Verantwortung

von Andreas Räber 04.08.2020
geschrieben von Andreas Räber

Für Unternehmen ist es wichtig, positiv und nachhaltig aufzufallen. Und zwar dort, wo sich potenzielle Kunden aufhalten. Bedürfnisse auslösen und Anfragen generieren – so lautet das Credo aus der Werbung. Bei Autowerbung gibt es ganz wichtige Dinge zu beachten.

Regelmässig Auffallen. Und zwar so, dass die Botschaft positiv ankommt. Bei Autobeschriftungen hängt die Wirkung der Botschaft sehr stark mit dem Verhalten der Mitarbeiter der werbenden Firma zusammen.

Autobeschriftungen werden von der gesamten Umgebung wahrgenommen. So findet man unschwer heraus, welcher Nachbar welche Dienstleistung plant oder bereits am Umsetzen ist.

Autobeschriftung weckt Neugier im näheren Umfeld.

Wann fällt Autobeschriftung auf?

Ich bin auf der Autobahn unterwegs. Der Fahrer hinter mir fährt sehr nahe auf. So nahe, dass ich mich bedrängt fühle. Als er mich überholt, lese ich die Autobeschriftung. Auf diese Weise verfehlt die Werbebotschaft eindeutig ihr Ziel.

Auf umgekehrte Weise gilt dies bei aufmerksamen Fahrern. Hier bleibt die Begegnung in positiver Erinnerung.

Übertragbar auch auf korrekt und falsch parkierte Firmenwagen etc.

Unser Hirn funktioniert so. Persönlich Erlebtes kann es sich besser merken als Theorie. Beschriftete Autos schaffen gemeinsame Erlebnisse zwischen mir als möglicher Kunde und dem werbenden Unternehmen. Erlebnisse, die nachwirken.

Autobeschriftung fällt auf und hinterlässt Spuren (positive oder negative Gedanken).

Autobeschriftung fördert die Verantwortung

Ein Mitarbeiter einer Firma erzählte mir, dass sie immer wieder Schäden an den Firmenfahrzeugen zu beklagen hatten. Weder Hinweise noch Appelle hätten genutzt, um das Verantwortungsbewusstsein zu steigern. Also hat man die Fahrzeuge zusätzlich mit den Namen der Fahrer beschriftet. Von diesem Zeitpunkt an sanken die Schäden und damit die Reparaturkosten umgehend …

Welche Informationen gehören auf ein Fahrzeug?

Jede Werbung hat ihre eigenen Regeln, so auch die Autobeschriftung:

  • Firmennamen
  • Logo und
  • Claim als Grundinformationen.

So einfach wie möglich, weil sich die Werbebotschaft bewegt und von der Zielgruppe schnell erfasst werden sollte. Manche Firmen lassen auch den QR-Code abbilden. Persönlich habe ich noch nie jemand an einem Auto oder Plakat den QR-Code einscannen sehen. Für mich stellt sich die Frage, ob der QR-Code bei der Autobeschriftung nicht vielmehr von den wichtigen Botschaften ablenkt.

Fazit:

Autobeschriftung mag auf den ersten Blick sehr einfach sein. Doch mit dem Verhalten der Mitarbeiter des werbenden Unternehmens kann sie markant an Bedeutung gewinnen – sowohl positiv wie auch negativ.

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  • Raeber-Marketing-Blog.ch: Logodesign – darauf kommt es an
  • Industrie-Produkte.ch: Beschriftungen sind Orientierungshilfen und Imageträger 
04.08.2020 0 Kommentare
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Home Office Büro - arbeiten von Zuhause aus
BüroCoachingMitarbeiter

Arbeiten trotz Corona – Tipps für das Home Office

von Autorenteam 03.08.2020
geschrieben von Autorenteam

Die Corona-Pandemie hält die Menschen in Schach. Der private und der berufliche Alltag wurden durch den Erreger erheblich beeinträchtigt. Lediglich strenge Hygienemassnahmen können einen weiteren Ausbruch der Viren verhindern. Und doch ist die Gesellschaft ebenso gefordert, allmählich wieder zu einem normalen Leben zurückzukehren. Ein Home Office dürfte dabei ein wichtiges Puzzleteil sein.

Corona hat uns distanziert

Noch in den ersten Wochen des jungen Jahres 2020 war das Corona-Virus den meisten Menschen nicht bekannt. Dass es sich hierbei um eine aggressive Krankheit mit zuweilen tödlichem Verlauf handelte, konnten vermutlich nur medizinische Experten ahnen. Und doch benötigte der Erreger lediglich wenige Monat, um ganze Länder stillzulegen: Privatpersonen durften die Wohnung nur noch in Ausnahmefällen verlassen, Unternehmen stellten ihre Arbeit ein, Kindern wurde der Zugang zur Schule verwehrt.

Mit voranschreitender Zeit lernt die Gesellschaft indes, mit diesen neuen Bedingungen umzugehen. Sicherheitsvorkehrungen werden selbstverständlich eingehalten, zu den Mitmenschen wird eine räumliche Distanz gewahrt und Hygienemassnahmen beanspruchen eine wichtige Rolle im Alltag. An das häufige Desinfizieren der Hände haben sich die meisten Bürger ohnehin schon gewöhnt.

Grund genug also, den nächsten Schritt einzuleiten und sich zu fragen, ob sich nicht auch im Berufsleben etwas ändern lässt: Wer schon immer ein Home Office einrichten wollte, hat nun die Gelegenheit dazu.

Ab ins Home Office!

Die aktuelle Herausforderung besteht darin, trotz der Corona-Pandemie zu einem weitgehend normalen Leben zurückzukehren. Im Arbeitsalltag ist Flexibilität gefordert. Die meisten Betriebe haben ihre Tätigkeit wieder aufgenommen. Doch die Frage, wie der Job erledigt wird, kann sich voneinander unterscheiden. So werden einige Angestellte in einen unbequemen Schichtdienst gepresst, andere können ihre Aufgaben nur im Büro daheim erfüllen. Glücklich jedoch, wer nach den langen Monaten des Lockdowns überhaupt wieder zu einem regulären Berufsalltag übergehen darf – immerhin eine Möglichkeit, die Lohnerwerb und Ablenkung gewährleistet.

Dennoch trifft dieser Wandel im Job die meisten Familien gänzlich unvorbereitet. Aber ist es nicht eine Stärke des Menschen, sich spontan auf Neues einzustellen und letztlich doch jede Hürde zu überspringen, die im Wege steht? Zumal sich der Wunsch, ein Home Office einrichten zu wollen, relativ leicht in die Tat umsetzen lässt. Zwar sind hierbei einige grundlegende Anforderungen zu beachten. Doch es muss sich nicht um eine provisorische Lösung handeln.

Je besser das Vorhaben geplant wird, desto langfristiger kann das Büro daheim genutzt werden.

Das Home Office sinnvoll mit passenden Büromöbeln einrichten

Das Home Office sinnvoll mit passenden Möbeln einrichten

Das Home Office einrichten: Was wird benötigt?

Flexible Büromöbel, einen Computer, Möglichkeiten der Kommunikation und natürlich einen geräumigen Schreibtisch: Fragt man Arbeitnehmer nach ihren Wünschen für ein eigenes Büro, werden vermutlich diese Antworten am häufigsten genannt.

Und sie sind weitgehend richtig. Denn es braucht im Regelfall nicht viel, um die Arbeit daheim zu erledigen. Sichergestellt werden muss indes, dass der Angestellte auf sämtliche Daten zugreifen kann, die ihm auch in der Firma zur Verfügung gestellt werden. Eine schnelle Internetverbindung gehört daher zu den wichtigsten Voraussetzungen im Home Office.

Das Inventar wird dagegen individuell ausgewählt. Immerhin will sich der Arbeitnehmer hier wohlfühlen. Mehr noch, er muss sich ungestört auf seinen Beruf konzentrieren können. Das Zimmer, für das nun flexible Büromöbel erworben werden, sollte daher ein wenig abgeschieden vom allgemeinen Wohnbereich des Hauses liegen: Die Geräusche des Fernsehers und der spielenden Kinder dürfen hier kaum wahrnehmbar sein. Dabei ist es natürlich hilfreich, Absprachen mit der Familie zu treffen, zu welchen Zeiten ein wenig Ruhe gewünscht ist, da die Arbeit eben Vorrang hat.

So wird der vorhandene Büro-Raum effizient genutzt

Daneben ist ein wenig Fingerspitzengefühl erforderlich. Denn wer hat schon Erfahrungen damit, ein Home Office einzurichten?

Besonders schwierig gestaltet sich die Aufgabe, das ausgewählte Zimmer so zu planen, dass alles Benötigte vorhanden ist – und dennoch kein wichtiger Stauraum vergeudet wird.

Zudem muss die Frage beantwortet werden, wie die Licht- und Luftverhältnisse ausfallen – grundlegende Faktoren nämlich, um fit und motiviert zu arbeiten. Gerade in engen Räumen braucht es daher ein gutes Vorstellungsvermögen. Und ein wenig Mut beim Herumexperimentieren mit den Einrichtungsgegenständen.

Flexible Büromöbel finden aber recht schnell ihren dauerhaften Platz. Das Sicherstellen der Kommunikationswege sollte hingegen im Zweifelsfall einem Fachmann überlassen werden: Internet- und Telefonleitungen sind leider nicht in jedem Zimmer vorhanden. Daneben muss ein Zugang zu aller erforderlichen Literatur oder zu sonstigem Zubehör verfügbar sein, um die Arbeit auszuführen. Kurzum: Selbst auf engstem Raum sollte sich alles finden lassen, das für den Job eine Bedeutung hat.

Gelingt das, kann das Büro daheim helfen, auch in den Zeiten der Corona-Pandemie einer geregelten Tätigkeit nachzugehen.

© Autorenteam – 03.08.2020

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03.08.2020 0 Kommentare
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Verkaufsdisplays können aus unterschiedlichen Matrialien hergestellt werden. Z. B: Acryl, Holz, Metall u.a.
MarketingVerkaufsförderung

Verkaufsdisplays – auffallen und Umsatz dezent steigern

von Autorenteam 25.05.2020
geschrieben von Autorenteam

Displays: Immer da, immer nah

Verkaufsdisplays fallen oft ins Auge. Als attraktive Präsentationsflächen generieren sie Zusatzverkäufe, und das auf eine ungezwungene Weise. Der potenzielle Käufer sieht sich das Angebot in Ruhe an, erhält interessante Informationen ohne aufdringliche Werbung durch eine Hostesse oder akustische Reize. Er ist völlig frei in seiner Entscheidung. Wir nehmen in diesem Artikel verschiedene Verkaufsdispalys unter die Lupe. 

Die aufmerksamkeitsstarken Verkaufsdisplays lassen sich clever in Szene setzen und an gut frequentierten Orten platzieren. Sie sind ein wichtiges Medium im Rahmen der Verkaufsförderung, zum Beispiel im Wartebereich der Kasse, am Eingang oder in der Nähe des jeweiligen Sortiments. Verkaufsdisplays zählen zu den flexiblen Werbeträgern. Sie lassen sich fast überall einsetzen und erfüllen hierbei eine doppelte Funktion.

Zum einen fungieren sie als attraktiver Blickfang mit interessanten Produktinformationen, zum anderen bieten sie die Ware auf eine optisch ansprechende Weise feil.

Es gibt sowohl grosse Standdisplays zum Aufstellen auf dem Boden als auch kleinere Thekendisplays zur Platzierung auf der Theke, an der Kasse oder im Schaufenster.

Verkaufsdisplays für diverse Produktimages aus unterschiedlichen Materialien

Das Verfahren der Verkaufsdisplay-Herstellung richtet sich in der Regel nach dem Einsatzzeitraum. Für kurzzeitige Kampagnen wählen die Unternehmen gerne kaschierte Wellpappe oder Kartonagen mit klassischer Druckveredelung wie Reliefprägungen, Folien- und Lacküberzug oder gestanzten Konturen. Die nötige Stabilität erreicht der Hersteller in der Regel durch eine mehrdimensionale Bauweise. Die 3D-Optik weckt zudem das Interesse des Kunden. Zudem spielen Tragkraft und Beständigkeit spielen eine wichtige Rolle. Besonders schwere Ware verlangt nach einem dementsprechend robust konstruierten Display. Und zu guter Letzt muss das Verkaufsdisplay auch zum Image von Produkt oder Produzent passen und die beworbenen Produkte angemessen präsentieren. Je besser das Arrangement von Präsentation und Image, desto besser nimmt der Kunde die betreffende Botschaft wahr.

Bei der Verkaufsdisplay Herstellung ist deshalb nicht nur das Material ausschlaggebend, sondern die Gesamtgestaltung, das individuelle, zum Produkt und zur Marke passende Design.

Displays aus Acryl/Kunststoff – Vorteile

Kunststoff ist ein Material, das man allgemein für ein länger genutztes Verkaufsdisplay zur Herstellung verwendet. Acryl beziehungsweise Kunststoff ist beständiger und langlebiger als herkömmlicher Karton.

  • Kunststoffdisplays bestehen aus einem flexiblen und vielseitigen Material.
  • Nahezu sämtliche Farben und Formen lassen sich realisieren. Eine Anpassung an das jeweilige Corporate Design ist in der Regel problemlos möglich. Selbst ausgefallene Gestaltungswünsche sind rasch umsetzbar. Das betrifft die Thekendisplays ebenso wie die grösseren Verkaufsständer. Kunststoffdisplays bieten zudem praktische Vorteile.
  • Die glatte, wasserabweisende Oberfläche ermöglicht eine einfache Reinigung mit dem feuchten Tuch.
  • Das Material quillt nicht auf und ist farb- sowie formbeständig.
  • Trotz hoher Stabilität hält sich das Gewicht zumeist in Grenzen, sodass sich das Display mühelos verschieben und transportieren lässt.

Displays aus Holz – Vorteile

Holzdisplays sind die perfekte Lösung für den Langzeiteinsatz und somit eine lohnende Investition. Holz ist ein natürliches Material, das Wärme und Behaglichkeit ausstrahlt. Gleichzeitig besitzt es eine edle Note. Der Kunde sieht auf den ersten Blick, dass er es mit etwas ganz Besonderem zu tun hat.

  • Holzdisplays ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Sie sprechen zumeist eine klare Formensprache und wirken dabei sehr ästhetisch. Ihre ansonsten häufig schlichte und zugleich elegante Gestaltung lenkt das Auge des Betrachters gezielt auf die Ware, die sich in einem hochwertigen Ambiente präsentiert.
  • Holzdisplays strahlen eine gewisse Noblesse aus. Sie sind ein Symbol für Beständigkeit und Nachhaltigkeit und passen deshalb perfekt in unsere moderne Zeit, die sich immer mehr von kurzlebigen Trends verabschiedet und nach dem Hochwertigen und Dauerhaften sucht.
Holzdisplays: Ideale Präsentation für edle Produkte

Holzdisplays: Ideale Präsentation für edle Produkte

Displays aus Metall – Vorteile

Metalldisplays sind eine weitere robuste Lösung für den dauerhaften Gebrauch. Zur Verkaufsdisplay Herstellung verwendet man häufig rostfreien Stahl oder Aluminium.

  • Die Verkaufsständer tragen in der Regel mehr Gewicht als Modelle aus anderen Materialien.
  • Sie bestechen zumeist mit einer akkuraten und sauberen Optik. Die angepriesene Ware steht im Vordergrund der Betrachtung und nicht das Display an sich.
  • Die flexiblen Verkaufsdisplays überzeugen mit einer hohen Funktionalität. Sie lassen sich leicht versetzen. Das trifft insbesondere auf die Modelle mit Rollen zu.
  • Beliebt sind die Metalldisplays für die Präsentation von Karten, Büchern und Heften. Sie lassen sich individuell mit Haken und Fächern versehen und sind eine langlebige Anschaffung für den Verkaufsraum.

Fazit: Je besser Image, Produkt und Herstellung übereinstimmen, desto höher sind die Verkaufschancen. Für den langfristigen Einsatz eignen sich Modelle aus Kunststoff, Holz oder Metall. Während Kunststoff ein individuell verformbarer Werkstoff ist und somit exakt auf das Corporate Design zugeschnittene Displays entstehen, lassen sich die schlichten Modelle aus Holz oder Metall häufig für die Präsentation verschiedener Waren nutzen.

Weitere Artikel auf KMU-Marketing-Blog.ch:

  • Displays – moderne und traditionelle – und ihr Einsatzgebiet
  • Bodendisplays, Aufmerksamkeit wecken, Spontanverkäufe auslösen
  • Mehr verkaufen dank geistreicher Werbung

 

25.05.2020 0 Kommentare
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Content Marketing System - Vorteile
Content MarketingITMitarbeiterOnline Marketing

Content Management Systeme: 3 wichtige Vorteile auf einen Blick

von Autorenteam 25.05.2020
geschrieben von Autorenteam

Ein Content Management System (CMS) ist ein Programm, das der Verwaltung von Inhalten dient. Es ermöglicht Ihnen die besonders einfache Pflege Ihres Intranets, dessen Nutzer eingeschlossen, und Ihrer Webseiten.

Die Vorteile auf einen Blick

Content-Management-Systeme sind vielseitig nutzbar: Sie dienen sowohl der einfachen Verwaltung rein informativer Websites als auch der von Blogs, sozialen Netzwerken, Foren und Intranetsystemen.

Dank der Vielfalt an Content-Management-Systemen, die mittlerweile auf dem Markt sind, findet jeder Unternehmer eine Lösung, die seine individuellen Ansprüche erfüllt. So haben Sie beispielsweise die Wahl zwischen desktop- und webbasierten Programmen, die ihre jeweiligen Vor- und Nachteile haben: Wer von überallher auf sein Portal zugreifen können möchte, wird sich für ein webbasiertes System entscheiden; wer den Zugriff nur von einem festen Standort aus plant, bleibt vielleicht lieber unabhängig von der Internetverbindung.

Einer ihrer Hauptvorteile, den alle Systeme gemeinsam haben, besteht in den besonders übersichtlichen, leicht verständlichen Verwaltungsmöglichkeiten; auch für Computer-Laien. Der Zugriff kann sowohl durch eine Einzelperson als auch eine unterschiedlich grosse Anzahl von Mitarbeitern erfolgen. In letzterem Fall ist die Vergabe individueller Nutzerberechtigungen möglich.

Von der erheblich vereinfachten Verwaltung profitieren Sie ganz besonders, wenn Sie gleich für mehrere Websites, Portale oder Online-Shops verantwortlich sind.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Investition in ein ausgeklügeltes Content Management System sich sehr schnell rentiert: Insbesondere die dauerhafte Zeitersparnis, die mit der erheblich vereinfachten Verwaltung für alle Befugten einhergeht, macht sich deutlich bemerkbar.

Die drei Hauptvorteile Rollenverteilung, Benutzerfreundlichkeit und Integration mehrerer Websites erläutern wir im Folgenden.

1. Rollenverteilung für maximale Effizienz

Einer der Hauptgründe, weshalb Content Management Systems zum Einsatz kommen, ist die Möglichkeit der individuellen Verwaltung von Usern: Die einzelnen Inhalte werden nur für die Mitarbeiter freigeschaltet, für die sie vorgesehen sind; die Berechtigungen zur Einsicht und Änderung bestimmter Seiten und Abschnitte können an jeden User individuell vergeben oder für bestimmte Personen(gruppen) eingeschränkt werden.

Indem jeder User sein eigenes Benutzerkonto mit einem persönlichen Passwort anlegt, lassen sich entsprechende Befugnisse und Beschränkungen problemlos zuordnen und verwalten.

Die Rollenverteilung erlaubt Ihnen eine höchst effiziente, gezielte und sichere Delegierung von Aufgaben sowie die präzise Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben.

2. Anwender- und Anfängerfreundlichkeit

Mit Hilfe eines CMS können Sie Ihr Intranet auch ohne tiefergehende Programmierkenntnisse verwalten: Eine benutzerfreundliche Oberfläche und leicht verständliche Funktionen ermöglichen Ihnen die eigenständige Verwaltung, ohne die Dienstleistungen eines Programmierers in Anspruch nehmen zu müssen.
Dasselbe gilt auch für Ihre Mitarbeiter: Um innerhalb des CMS ihre Aufgaben zu erledigen, brauchen sie nicht überdurchschnittlich computeraffin zu sein.

Dadurch können Sie und Ihr gesamtes Team ohne grösseren Aufwand Inhalte neu erstellen, ändern oder verschieben, Menüs verwalten, Dateien importieren und exportieren, interne Verlinkungen ändern oder optische Verbesserungen vornehmen. Letztere werden Ihnen auch dadurch erleichtert, dass Content-Management-Systeme üblicherweise über eine eindrucksvolle Auswahl attraktiver Design-Vorlagen verfügen.

3. Unterhalt mehrerer Webseiten oder Shops

Ein Content Management System ermöglicht es Ihnen, all Ihre Webseiten oder Online-Shops parallel einzupflegen. Dadurch können Sie alle Arbeiten bequem von einem einzigen Portal aus erledigen. Dies spielt eine besonders grosse Rolle in den Bereichen Marketing und Content Marketing. Das Layout und die Inhalte bleiben für jede Seite individuell einstellbar.

KMU-Marketing-Blog.ch – 25.5.2020 (ar)

Beispiel eines bekannten CMS: Umbraco (Opten.ch: erste Umbraco-zertifizierte Unternehmen der Schweiz)

 

25.05.2020 0 Kommentare
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